Mittwoch, 9. Oktober 2013

Krankenkassen stellen Bedingungen


aut-idem-Liste, die 2.

aut-idem-Liste, die "Vertagung oder Verschleppung"

Substitutionsausschluss-Liste, die 3.Diskussionsrunde

... und wie war das mit der 1.Liste bereits vor über 10 Jahren ?
Präparate-Listen ? ... wegen Flucht vor Eigenverantwortung ?
Dieses Gezerre im Viereck (GKV - GBA - Ärzte - Apotheker) erinnert mich stark an den bereits ein Jahrzehnt zurückliegenden aut-idem-Streit (teils auch aut-simile) um eine Negativ- bzw. Positiv-Liste.
In diesem Streit forderte seinerzeit H.S.Keller -Fritz Becker ahmt es jetzt nach- von der Politik eine PRÄPARATE-Liste zur Negativliste, weil der Deutschen-Apothekerschaft nicht zuzumuten sei, die Interessen der Pharmaindustrie zu tangieren.
Fritz Becker verrät den von ihm und von seinesgleichen hochgehaltenen Heilberufler-Anspruch, wenn er die individual-pharmazeutischen-Bedenken VORORT in ein DAV-Norm-Schema pressen will mit Hilfe einer Listen-Politik !
Er als Kette-von-unten-Vorstand/Verhandlungsführer will immernoch nicht wahrhaben, daß die früheren Zwischenhandelsrabatte (Industrie->Apotheke) damit selbstverschuldet in die Hände der KKen überführt wurden/werden, und zwar endgültig !
Und die Skepsis seitens der KKen bzgl. doppelt-gezählter "Statistik"-Kennzahlen (pharmaindustriemanipuliert durch korrumpierende DTP-Absichten ?) ist nicht von der Hand zu weisen, wenn Fritz Becker "nicht nachzuvollziehen" weiß, statt eindeutig diesen "Verdacht" LAUTSTARK zurückzuweisen.

"COMPLIANCE" ... ein Wort mit facettenreichen "Politiken"

A-Inhaber + A-Angestellte ... fast beste Freunde ?

Dienstag, 1. Oktober 2013

VerbAnd oder VerbUnd , Präsident oder Kanzler ?

a oder u ... , ... ä oder a ,

das ist "die" Frage im 63-jährigen Bestehen der ABDA , wie lange noch ?

z.B. Frau Overwiening (LAK-WL-Präsidentin) sieht im Thema bisheriges Wahlverfahren eben keine KANZLERfunktion ,
wohingegen z.B. Herr Hermann Vogel (Ex-Präsident-Bayern) in seiner Laudatio zum 80.Geburtstag des Herrn Stürzbecher (ABDA-Mitgründervater) glaubt, lobend erinnern zu sollen, daß ein Vertreter der Bundesregierung ihm vor 20 Jahren den Ehrentitel "Kanzler aller deutschen Apotheker" verliehen hat.
Das passt genausowenig konsequent in der "Interpretation" einer angeblich gemeinsamen Linie zusammen
wie die Headline der ABDA-Homepage ("Bundesvereinigung") einerseits und die Äußerungen seitens Herr Schmidt und Herr Wolf andererseits, wonach die ABDA ein Verband sei.

Ob der an den (welchen genau ?) "Ausschuss" verwiesene DAT-2013-Antrag seitens der AK-Nordrhein endlich mal Klarheit schafft für die 59.000 vertretenseinwollenden "Souveräns" ?
Antragstitel : "zeitnahe Potentialberatung der ABDA durch einen externen Dienstleister"
Drucksache 5.1.5 auf Seite-72

Bezüglich der divergierenden Sichtweisen zwischen privatrechtlicher Consultingfirma-ABDA-GbR (Verbund) einerseits
und verwaltungsrechtlichem ABDA-"Dach"verband andererseits, sowie im Hauptversammlungsthema dritterseits "Parlament" (like Bundeskanzlerwahl) versus vierterseits "Plenum" (like Bundespräsidentenwahl oder doch nur ledigliches Stimmungsbarometer) mögen Sie bitte klicken auf : es wird spannend

Kennen Sie schon die "Gruppe der 40" Basis-Protagonisten ?
die Brandenburger ... und ... die Westfalen-Lipper (Leserkommentare)
Sind diese bereits politisch-gleichwertig zu den Wortführern (Anzahl ?) der 300 "körperlich anwesenden" DAT-Delegierten, und zwar in Funktion einer z.Zt. noch ausserparlamentarischen Opposition, die zum Sprung ansetzt über die 5%-Hürde eines 1.200-QUORUMS aus 59.000 K.d.Ö.R.-Zwangsverpflichteten (bei Kammerwahlbeteiligungen unter 40%) ?
Details der vorurteilsbehafteten Sichtweisen im PZ-Editorial (Leserkommentare) "Überflüssig" (?)

Wie artikulieren sich die Apotheken-Angestellten mittels der ADEXA-Gewerkschaft ?
"[...] Damit sind wir bei einem weiteren Kritikpunkt, der von ADEXAs Erster Vorsitzender Barbara Neusetzer angemahnt wurde: Warum hat eigentlich niemand daran gedacht, von Beginn an die angestellten ApothekerInnen einzubeziehen? Immerhin ein Fortschritt, dass hier als Antwort nicht zu hören war „Warum? Das macht doch keinen Unterschied“, sondern „Ja stimmt, das war ein Fehler“. Diese Berücksichtigung soll nun erfolgen, versprach ABDA-Vize Mathias Arnold, der die Arbeitsgruppe (Anm.: Leitbild) leitet. [...]"

Dienstag, 10. September 2013

PillenMEHRwert ... PillenMINDERwert


In der Erwartungshaltung der Patienten/Kunden/Politiker/Leser zeigt ein PillenMEHRwert immer
ein reales GESICHT (Beispiel) ! , auch auf Web-2.0-Plattformen (Beispiel).
Jedoch ein PillenMINDERwert beschränkt sich auf genormte Einheitslogistik seiner Abgabeform, in Abholform sowieso.
Es bleibt die bisher unbeantwortete Frage, ob die Kopf-Mehrzahl der A-Heilberufler-e.K.s das MEDIUM "Pille" (insb. Fertigarzneimittel) verstehen (will), das ihnen "lediglich" als Transponder der apothekerlichen Controling-Dienstleistung dienen soll, anstatt nur Standardendprodukt mit Nebenwirkungen + Risiken (also nichts Einmaliges) für den "Schutz der Gesundheit" (D- + EU-Definition !) zu sein ?

p.s.(21.9.) Kennen Sie schon die "Dessauer-Erklärung" ?
nachzulesen als Kommentar zum DAT-Abschlusswort seitens Herrn Friedemann Schmidt

p.s.s. (22.9) Können/sollen/wollen die Apotheker bzw. ihre potentiell 600 DAT-Delegierten
( wieviele waren in Düsseldorf körperlich anwesend ? 300 Delegierte mit 400 Stimmen )
aus der Zustandsbeschreibung von den strukturellen Selbstverwaltungs-Problemen der (freiberuflichen) Handwerker lernen ?
... im Streit zwischen repräsentativer einerseits und partizipativer Demokratie andererseits :
bitte hier klicken

Berichte-Archiv DAT-2013 (18.9.-21.9.) seitens der apothekerlichen Fachpresse
Pharmazeutische -Zeitung ... und ... Deutsche-Apotheker-Zeitung

Freitag, 6. September 2013

Neue Aufgaben für Apotheker ... auch in D / EU ?


Der PZ-Zwischenruf aus Kanada unter dem Titel
"Neue Aufgaben für Apotheker" ... auch in D (PZ-Leserkommentare) ?
und
eine Sichtweise aus Luxemburg und Brüssel (DAZ-Leserkommentare)

Viel mehr als "nur" eine Apotheke,
nämlich eine sozialkommunikative Drehscheibe im Vorort-Gesundheitswesen

OFFENER-Brief an Herrn Lothar Klein, DAZ.online-Redaktionsmitglied
Sehr geehrter Herr Klein, darf ich Ihre Textpassage
"[...] in einem Prüfauftrag verpackte Anregung vom Deutschen Apothekertag 2012"
als nunmehr Ihrige Antwort auf meine bereits 2x gestellte unbeantwortete Frage andernorts interpretieren ?
Die sog. ABDA-Hauptversammlung mit ca. 500 ausgewählten Delegierten ist also ein lediglich statistisch-nichtrepräsentatives Stimmungsbarometer (wie die sog. apothekerprotestler auch), jedoch protegiert mit aufwandsentschädigender Einladung, ... statt eines weisungsberechtigten "Aufsichtsrates" an einen Vorstand ?
Klar doch, daß diese Consultingfirma-GbR namens "ABDA" dann einen Prüfauftrag erhält, dem dann die "eigenen" 34 BGB-Gesellschafter dieser Firma-GbR folgen können, aber lt. ABDA-"Satzung/Gesellschaftervertrag" nicht müssen.
Duftet das ganze ABDA-Spielchen nicht nach 59.000-facher Beitrags-Abzockerei im Selbstzweck ehrenamtlicher Funktionäre ???
Wieso (wollen nicht) verstehen das akademisch gebildete insb. e.K.s im Herdentrieb nicht ?

Samstag, 31. August 2013

2007 =Gültigkeit= 2013

Frage :
An welcher Stelle muß angesetzt werden, um den Nutzen der inhabergeführten Vorort-Apotheke deutlich zu machen ?

Antwort :
Worin besteht der “Nutzen” eines (Vorort)Standortes, wo der Apotheker=Pharmazeut zum Nutzen der Allgemeinheit (GKV-Solidargemeinschaft) wirken kann, und für diese “Dienstleistung” ein Honorar erhält ?
Ob jetzt in Form einer “Liquidation” ähnlich Ärzte oder in Mischkalkulation(§ 1 ApoG) über Warensortimente spielt fragevordergründig zunächst mal keine Rolle.

Er muß nach außen für “seine” Vorort-Patienten/Verbraucher als REGULATIV (als Individual-Gutachter) wirken zwischen Pharmaindustrie und Ärzten einerseits und den Zwangsbeitragszahlern/Krankenkassen andererseits, quasi als CONTROLER für eine pekuniäre Balance zwischen Individual-Patient-Erwartungshaltung und Solidargesundheitswesen-Machbarkeit.
Eine Machbarkeit gegenüber dem Individualkunden WERTHAFTIG zu vermitteln, ob jetzt schulmedizinisch/-pharmazeutisch , alternativ-med.pharm., präventions-medizinisch/-pharmazeutisch u.ä. , DAS ist die Aufgabe eines “Heilberuflers” mit dem Selbstanspruch “Die Apotheke als sozialkommunikative Drehscheibe im Gesundheitswesen” .
Doch dieser Spruch aus dem Munde des “Wattenmoor”-F(r)iesen bleibt seit über 10 Jahren graue Theorie, und ist in den wenigsten Fällen auch nur ansatzweise in die Praxis von Apothekern umgesetzt worden.

Warum ?
Es ist natürlich bequemer, als e.K. ein “gleichwertiges” Einkommen zu erzielen mittels durch Pharmaindustrie vorverkaufter Ware.
Das schlug sich auch im Design nieder : “Höhepunkt” war die “Hexal”-Apotheke vor 8 Jahren auf der Expopharm oder ähnliche Design-Ideen like pharmadies, oder ganz früher der “grüne-Apfel” von GEHE.

Einige Apotheker leben heute schon vor, wie man Vorort-Aussendarstellung mit Aha-Effekten erreicht :
z.B. gänzlich OHNE Warenpräsentation, sondern nur noch mit Show-Labor und Beratungstischen.
Nur so kommt man weg von dem Image der 21.500 geklonten Einzelhandels-Verkaufsflächen.
Dazu braucht der Apotheker aber Selbstvertrauen in seine eigene Pharmazeuten-Person , VOR dem Tresen statt “weisskittelnd” dahinter ! Ansonsten wird die Apotheke als “Institution” ein Tante-Emma-Laden (wenn auch luxuriös ausgestattet) bleiben, der sich nur schwerlich gegen das andere Einzelhandelsextrem, sprich kapitalstarke Systemläden (Franchise etc.) durchzusetzen vermag, die dann halt das Aldi-/Lidl-Image pflegen, unter dem ehrlichen Eingeständnis, nur “Handlanger” der Pharma-Industrie sein zu wollen (Vertikal-Vertrieb).

Obige Überlegungen funktionieren aber nur, wenn sich die heutigen Apothekeninhaber/-besitzer wie ECHTE Unternehmer unabhängig machen von Fremdkapitalgeber=Gläubiger (Grosshandlung, Banken, etc.), was nur geht mit Nachschuss von EIGENkapital zum Erhalt der eigenen Betriebsstätte.

Donnerstag, 29. August 2013

ABDA / AB-DA update 2013

Der DAT-2013 ist eine Chance zum Wechsel !

Die ABDA-"Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände" ist eine registerlich NICHTeingetragene Organisation von (nicht "der" !) deutschen Apotheker(n) mit Sitz in Berlin, eine Interessengemeinschaft Bürgerlichen-Rechts.
Die Darstellungs-Formulierung in der ABDA-Homepage-Headline ist wortstilistisch nicht eindeutig, sondern missverständlich interpretierbar.
Das Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft (KEIN DachVerband !) ist die Wahrnehmung und Förderung der gemeinsamen Interessen sowie die Pflege der Zusammengehörigkeit aller (?) deutschen Apothekerinnen und Apotheker, "aller" unter Berücksichtigung der kammerzwangsverpflichteten, jedoch unfreiwilligen 41.000 KollegenInnen, die eben nicht in einer der 17 Landesvereine/-verbände organisiert sind.
Laut eigener ABDA-Satzung = GbR-Gesellschaftervertrag sind nicht etwa die 59.000 Apotheker stimmberechtigt, wie z.B. gewerkschaftliche Urabstimmungen o.ä., sondern lediglich die Mitglieds"organisationen" (deshalb selbstdarstellende "Spitzen"organisation) der ABDA ,
die da sind : die 17 Apothekerkammern-K.d.Ö.R. und lediglich 17 LandesApothekervereine/-verbände.
Die Apothekerkammern sind in der sog. Bundesapothekerkammer (weder K.d.Ö.R. noch e.V. !) , die 17 Apothekervereine/-verbände im Deutschen-Apothekerverband-e.V. kooperativ zusammengeschlossen, und zwar in Form einer (lediglich) privatrechtlichen BGB-Gesellschaft. Die übrigen Bundesverbände, z.B. BVDA , ISA-Verband , BVDVA(Versandapotheken) , BVDAK(Kooperationen) , I-DAA-WL u.a., sind in ihrer Funktion als Apothekerorganisationen/Institutionen eben nicht "angeschlossen", wie irreführend von den ewig-Gestrigen posaunt, sondern vielmehr "stimmlos ausgeschlossen" !
Dieses Demokratie-Defizit wurde in mehreren Kammern-Austrittsforderungen aus der ABDA auf dem Rechtswege zu beseitigen versucht, scheiterte aber bisher an der Konstruktion , daß die Standesgerichtsbarkeit einem Zivilgericht vorgeschaltet ist.
Bisher haben Zivilgerichte nicht gegen die Berufsgerichtsbarkeit entschieden > wo kein JUSTIZIABLER Kläger, da kein Angeklagter !
Das (operative) Gesundheitswesen, damit auch Apothekenwesen , ist LANDES-Sache/-Hoheit , was die Selbstverwaltungsorgane anlangt.
Zur Förderung der Interessen der kaskadengewählten Mitglieder (Delegierten ?) ihrer auf 34 beschränkten Mitgliedsorganisationen vermittelt die Consultingfirma-GbR-ABDA einen intensiven(?) Meinungsaustausch zwischen ihren lediglich 34 Mitgliedsorganisationen. Sie BERÄT diese über alle Vorgänge auf dem Gebiet des Gesundheitswesens und des Arzneimittelwesens.
In allen Angelegenheiten von bundesweiter Bedeutung steuert die ABDA ihren berufsständischen Sachverstand den Institutionen (Behörden, Körperschaften, usw.) als lediglicher "Berater" (Lobbyist ?) bei, die mit Fragen der Arzneimittelversorgung zu tun haben. Außerdem steht sie in ständigem Kontakt zur wissenschaftlichen Pharmazie des In- und Auslands.
Die ABDA strebt einheitliche Grundsätze für die Tätigkeit der Apotheker in öffentlichen Apotheken, Krankenhausapotheken, Hochschulen, Industrie und Behörden an, ebenso für das Apothekenwesen und den Arzneimittelverkehr sowie für die Beziehungen der Apotheken zu den Sozialversicherungsträgern, jedoch OHNE justiziable Weisungsbefugnisse und OHNE Direktiv-Durchgriffsrechte auf ihre 34 Gesellschafter -geschweige denn auf die sog. Basisapotheker- ausüben zu können. Solcherlei "Rechtswege" sind lediglich den EINZELNEN LAKen-K.d.Ö.R. via deren Berufsgerichtsbarkeiten vorbehalten.
Auszug aus Verein demokratischer ApothekerInnen e.V. :
"[...] Den Mangel an Mitbestimmungsmöglichkeiten für die nicht selbständigen Apothekerinnen und Apotheker in den Kammern und in der ABDA gelte es abzubauen, so die zentrale Botschaft der Veranstaltung. Dazu reichten die bisherigen Änderungen an der Satzung der ABDA längst nicht aus. Ganz im Gegenteil: durch den Entzug der Mitbestimmungsmöglichkeiten für Angestellte sei die Satzung sogar ein Rückschritt. Es gelte weiterhin, energisch neue Schritte in Richtung mehr Demokratie in den Kammerorganisationen und in der ABDA zu fordern."
Tiefergehende Kriterien-Betrachtung zu berufspolitischen Wirkweisen HIER ... wirklich nur absurd ?

"Stern"-Darstellung des Vorort-Apotheken-Images
(Botschaftenvermittlung und -wahrnehmung vom Sender einerseits + vom Empfänger andererseits)

Worin liegt der Nutzen einer inhabergeführten Vorort-Apotheke ? ( 3. , 6. , 8. Anhang)

Sonntag, 25. August 2013

Repräsentanten = "Spiegel"bilder oder Leitbilder der Basis ?


1.) ÄRZTE-Repräsentanten
Wie hat sich die PATIOMED (Patientenorientierte Medizin) entwickelt ?

2.) APOTHEKER-Repräsentanten
Das Wort "AGGREGIERT" vermisse ich im Daten-Anonymisierungs-Thema. Den deutschen Föderalismus kann man/frau genausowenig abschaffen wie Gutachten und Gegengutachten. Man kann sich auf Bundesebene einigen auf "Quorum", wie in allen Lebensbereichen, seien es Finanzämter-Einschätzungen (Fall Hoeness) etc. ; die einzig wahre Wahrheit werden Sie nie finden, ausser der/die ABDA :-)
Und hier setzt die ethisch-moralische Betrachtung ein, ob der "Mensch" geboren ist, immer die jeweils gesetzten Grenzen voll auszuschöpfen aus monetären Beweggründen (z.B. Steuerberater als Lückenschöpfer) oder ob z.B. der Heilberufler "Apotheker" als Firmengesellschafter (hier ARZn) unternehmenspolitischen Leitbildern folgen will, statt in der Masse "Geiz-ist-geil" mitzuschwimmen.

3.) WAS treibt die "SPITZEN"-Organisatoren
Herr Fritz Becker und seine aufsichtsrätebesetzenden und auf Beiratspöstchen sitzenden, jedoch nicht-tätigen (weil blindseinwollenden) diversen Gremienmitglieder schieben jede Verantwortung für Daten"verarbeitung" auf ausgelagerte Auftragnehmer ab, indem sie sich zurückzuziehen glauben auf ihr (ledigliches) Ehrenamt, ohne monetäre gar politische Haftung für Fehlleistungen im operativen Geschäft jedweder Couleur.
Betreff: Aussage andernorts auf DAZ.online
"Die Kassen sind die einzigen,die personenbezogenes Interesse haben(Arzt Patient Apotheke)."
Hat dieser Mitposter nicht den DAV und ihre "Gebieterin" namens Pharmaindustrie vergessen ? Die BAK als z.Zt. nichtselbständige "Einheit" lediglich INNERHALB der ABDA-EINEHE läßt sich immernoch von Fritz Beckers "family" vergewaltigen, statt einen BAK-e.V. like DIHK-e.V. zu gründen.
Will das u.a. Dr.Diefenbach, eine solcherart Trennung zwischen BAK und DAV ? , oder will er + Fritz Becker die Alleinherrschaft des DAV, der sich vorher das Gesamtvermögen der ABDA-GbR unter den Nagel reissen will lt. Satzungs-§§ 12 + 13 ?

4.) ABDA-wertlos als "Goodwill" , jedoch durchaus Liquidations"erlösend" !

5.) Austria-LOCKVÖGEL für Apotheken im Anflug per 01.01.2014 ?
Zielgruppe : DTP-affine Apotheken ?
Am 1.1.2014 wird das Zwangsrabatt-"Potential" der Pharmaindustrie gegenüber den Krankenkassen in Höhe von 10% freigesetzt. Die Idee des DTP, angestoßen seinerzeit durch Pfizer, und von der Sanacorp-"Führung" in die Zwischenablage gelegt, könnte eine Neuauflage erfahren. Bleibt die Frage : Wer übernimmt bei reiner Logistik die bankähnlichen Dienstleitungen der Phagro-GHs ? Valuten,Factoring,Tratting, Forfaiting etc. ? Steigt etwa die Apobank als Ablöser auf den fahrenden Zug auf ? Wer stellt hierfür die Sicherheiten ? Die Genossen mit diversen Anlageformen ausserhalb ihres Vorort-vollhaftenden (Betriebsstätten)"Vermögens" ?