NEIN ! schlimmer geht`s nimmer !
Schmidt`s Agenda I (Kommentare)
Schmidt`s Agenda II (Kommentare)
Ideen-resistent ?! (Kommentare)
Heilberufler-bezogene Modelle ? (BAK) ... oder doch nur Monetik-Verträge (DAV) ?
(Kommentare)
DAZ-Ditzel`s Rückblick der Woche vom 14.04.2013
Freitag, 12. April 2013
Freitag, 29. März 2013
100 Tage ABDA-Präsident ... neue Lösungswege ?
Welche Lösungswege für das Problem namens "ABDA/DAV" sind gepflastert,
nach der 100-Tagefrist, mit oder ohne einen Friedemann Schmidt mit immerhin 6-jähriger Vorlaufphase als Vize ? ... eingedenk des "Knackpunkts" der ABDA-Satzung §12 , gar ein Vergewaltigungs-Paragraph ?
a)
netzwerken mit stimmrechtslosen NICHTapothekern (aber dennoch "Insidern"), jedoch als gleichberechtigte entscheidungsbefugte Gremienmitglieder (Berufene durch wen ?) ?
b)
basisöffentlichwirkende "Berater/Coaches" like gGMBH-Form als PROFESSIONELLE Lobbyisten im Beauftragten-Status (welche Vertragslaufzeit ?)
c)
Vorort-politisches Engagement des Einzel-Apotheker-Unternehmers in Initiativen like Vereinigte-Direktkandidaten
d)
Apotheker Kley`s Vorstellung, zunächst über ApothekeN-Multiplikatoren in einer "Gesundheitspartei", die m.E. nur EIN Segment der BRD-Wählerschaft-2013 anspricht, nämlich nur die Gesundheits-"Affinen" ?
e)
Sich Einbringen in problemgleiche Strukturen zwecks breiterer Sensibilisierung ?
BFFK-e.V.
"Bild" Dir eine Meinung über die "ABDA-Führung" !
Ditzel`s Tagebuch-Eintrag 07.April-2013 ... und ... BVDAK`s BMG-Anhörungs-"Adelung"
als Startschuss-Sensibilisierung für Veränderungsnotwendigkeit und -willen in ABDA-Land ?
Sonntag, 17. März 2013
Wo geht`s lang, Herr Schmidt ?
Samstag, 16.3., 12:00 - 13:00
"Wo geht`s lang, Herr Schmidt ?"
ABDA-Präsident im Gespräch mit Dr. Klaus G. Brauer und Peter Ditzel, Stuttgart
Sind "wir" als Basis mit Ditzel`s Tagebuch vom 17.3. jetzt schlauer ?
"Quo vadis? DAV ?"
für mich-persönlich sowie für meine Anhängerschaft ist klar :
Der DAV glaubt in der wahl-wankelmütigen Politik 2013 diverse "Aufwerter" gesucht + gefunden zu haben, die BAK-Funktionen in einem Husarenstreich zu übernehmen und damit die "ungeliebte" ABDA überflüssig zu machen.
Doch er hat die Rechnung OHNE die EU gemacht !
Denn eine neue Bundesberufsvertretung like K.d.Ö.R. OHNE Zwangsmitgliedschaft (siehe BFFK-e.V.) unterliegt den EU-Wettbewerbsregeln und eben nicht mehr der subsidiär-"institutionellen" (bisher nationalstaatlich gedeckten) Regelung.
Diese Zusammenhänge, dargestellt bereits in AZ-9/2002 von Herrn Dr.Rotta in seinem Editorial "Kammern, hört die Signale !" , interessieren die "Basis" entweder nicht, oder sie ist leider akademisch-überfordert in ihrem e.K.-Patronatentum statt teamfähigem Unternehmertum.
Quo vadis, BAK ? Vorstoß der Apothekerkammer-Hessen
BFFK-e.V. mahnt beim am 20.03.13 neugewählten DIHK-Präsidenten Dr. Eric Schweitzer dringende Reformen an.
ARD-plusminus vom 06.03. : Porträt Eric Schweitzer
LeiTbild ? ...oder... LeiDbild ? , beantwortet bis zum Ablauf der 100-Tage-Einarbeitungs-Frist ?
Gemeinsamkeiten oder nur Ähnlichkeiten ???
Vorwort von Herrn Prof. Dr. Kurt Biedenkopf auf Seite-3 des BFFK-Kammerberichts-2012
und
Kommentare zu DAZ-Ditzel`s "Liebes Tagebuch 24.03.2013"
"Bild" Dir eine Meinung über die "ABDA-Führung" !
>>> Facebook-Gruppe Virtuelless Unternehmen in Brückenfunktion
>>> mein Facebook-Profil
>>> mein Xing-Profil
"Wo geht`s lang, Herr Schmidt ?"
ABDA-Präsident im Gespräch mit Dr. Klaus G. Brauer und Peter Ditzel, Stuttgart
Sind "wir" als Basis mit Ditzel`s Tagebuch vom 17.3. jetzt schlauer ?
"Quo vadis? DAV ?"
für mich-persönlich sowie für meine Anhängerschaft ist klar :
Der DAV glaubt in der wahl-wankelmütigen Politik 2013 diverse "Aufwerter" gesucht + gefunden zu haben, die BAK-Funktionen in einem Husarenstreich zu übernehmen und damit die "ungeliebte" ABDA überflüssig zu machen.
Doch er hat die Rechnung OHNE die EU gemacht !
Denn eine neue Bundesberufsvertretung like K.d.Ö.R. OHNE Zwangsmitgliedschaft (siehe BFFK-e.V.) unterliegt den EU-Wettbewerbsregeln und eben nicht mehr der subsidiär-"institutionellen" (bisher nationalstaatlich gedeckten) Regelung.
Diese Zusammenhänge, dargestellt bereits in AZ-9/2002 von Herrn Dr.Rotta in seinem Editorial "Kammern, hört die Signale !" , interessieren die "Basis" entweder nicht, oder sie ist leider akademisch-überfordert in ihrem e.K.-Patronatentum statt teamfähigem Unternehmertum.
Quo vadis, BAK ? Vorstoß der Apothekerkammer-Hessen
BFFK-e.V. mahnt beim am 20.03.13 neugewählten DIHK-Präsidenten Dr. Eric Schweitzer dringende Reformen an.
ARD-plusminus vom 06.03. : Porträt Eric Schweitzer
LeiTbild ? ...oder... LeiDbild ? , beantwortet bis zum Ablauf der 100-Tage-Einarbeitungs-Frist ?
Gemeinsamkeiten oder nur Ähnlichkeiten ???
Vorwort von Herrn Prof. Dr. Kurt Biedenkopf auf Seite-3 des BFFK-Kammerberichts-2012
und
Kommentare zu DAZ-Ditzel`s "Liebes Tagebuch 24.03.2013"
"Bild" Dir eine Meinung über die "ABDA-Führung" !
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Mittwoch, 27. Februar 2013
Die ABDA öffnet sich ? ... ein Trugschluss ZKDA !
symbolträchtige Bildbeschreibungen in
bröckelnder Bausubstanz I incl. Leserkommentare
bröckelnder Bausubstanz II incl. Leserkommentare
Aktionstag 28.Febr.2013 Geschlossenheit oder Wunschtraum ?
"... die großen Pläne der ABDA – nach der Klausurtagung. Mon Dieu, atemberaubend."
Leserkommentare in Ditzels-Wochenrückblick , terminlich vor der Interpharm-Hamburg
apothekerliche Amtsträger = Vorbilder oder nur Abbilder ???
bröckelnder Bausubstanz I incl. Leserkommentare
bröckelnder Bausubstanz II incl. Leserkommentare
Aktionstag 28.Febr.2013 Geschlossenheit oder Wunschtraum ?
"... die großen Pläne der ABDA – nach der Klausurtagung. Mon Dieu, atemberaubend."
Leserkommentare in Ditzels-Wochenrückblick , terminlich vor der Interpharm-Hamburg
apothekerliche Amtsträger = Vorbilder oder nur Abbilder ???
Samstag, 12. Januar 2013
A-Markenrecht & Co.
Betreff : ABDA-Klausurtagung am 19./20./21.Februar-2013
Ist das DAV-Logo in nivellierender Aussenwirkung eines Quasi-Beamtentums noch zeitgemäß,
statt gelebtem freiberuflichem Individualismus auf (theoretischer) K.d.Ö.R.-Basis,
zur Umsetzung des justiziablen EU-/D-Begriffs namens gemeinwesendienlicher "Schutz der Gesundheit" in die täglich zu erlebende Praxis, gegenüber Patienten/Kunden/Verbraucher ?
Ist die s.g. (Dach?)organisation namens ABDA-GbR vielmehr eine "Kette von unten" (O-Ton FAZ) ?
QUALITÄT als Alleinstellungsmerkmal ZEIGT sich an Leistungen, die über den Standard (hier: DAV-Standard + lt.ApoG) hinausgehen, sagt richtigerweise die BAK-Ex-Präsidentin Frau Erika Fink in der ABDA-Prawda PZ , gleichzeitig bedauert sie, daß die Schulungsangebote zur KOMMUNIKATIONSfähigkeit und -kompetenz leider (noch) nicht von der Apothekerbasis angenommen werden.
Im DAZ-Artikel-" Kornwestheim" äußern sich 2 gegensätzliche Sichtweisen/Erwartungshaltungen :
Kommentator Giese : "Sekundärtugenden wie Ordnung, Sauberkeit, Sicherheit, QMS, haben noch niemand hinter dem Ofen vorgelockt und werden das auch in der Zukunft systembedingt nicht tun. Es möge wirklich jeder nach seiner Fasson selig werden."
Kommentatorin Aures : "nach dem motto : tue gutes und sprich viel, oft und laut darüber ! so geht apothekenmarketing ! mit Hinweis auf apo-sterne "
>>> Ein anderes Beispiel des Apothekenmarketing :
Neumann-Seiwert-Saarbrücken mit der Aussen"posaune" namens Apothekensiegel
NOVA-MENTE kontrovers :
Ein SZ-Kommentar im Thema "Geiz-ist-geil : rote Pille ... blaue Pille" (Generika-Diskussion) gibt die ArgumentationsRICHTUNG vor, WIE, WANN + in welcher Form sich apothekerliche HEILBERUFLER artikulieren sollten, statt nur pekuniär zu jammern :
z.B. ein dortiger Kommentator schreibt: - Billig ist gut -- gut für wen ??
bezugnehmend auf SZ : "Die sieht allerdings nur anders aus. Die Wirkstoffe sind absolut identisch, ..."
Schön wär's ja, doch dem ist nicht immer so. Die Billigheimer verkaufen oft Schrott, lassen notwendige Bestandteile weg z.B. den Säureschutz oder das "Sprengmittel" oder setzen z.B. Azo-Farbstoffe zu, die als Allergen wirken. Bekannt ist dass manche Billigheimer Präparate (zB. Doxicyclin) fast schneller erbrochen werden als man sie schlucken kann,- weil die Hülle weggelassen wurde.
Für die Vertäglichkeit eines Medikaments ist nicht ausschließlich der eigentliche Wirkstoff verantwortlich, sondern, fast noch wesentlicher die sogenannte Galenische Zubreitung.
Wenn dem nicht so wäre könnte man jedes beliebige Medikament als blankes Pulver einnehmen und man könnte sich alles Drum- Herum sparen, zB. die Magensaft-resistente Kapsel, die Anfertigung von mit Verzögerungszeit sich auflösenden Mikrokugeln ect. Nicht der Wirkstoffgehalt der Tablette zählt, sondern was dort ankommt wo es ankommen soll ist wichtig.
Bekannt war zB. ein Cortisonpräparat für Kinder , das so hart gepresst war dass es völlig unverändert den Darm passierte. Der Wirkstoffgehalt war völlig identisch mit dem eines teureren Präparats.
Den Kassen war das wurscht. Die wollten nur eines,- Kasse machen ! "
Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst ... zuallererst jedoch hinter eigenen verschlossenen Haustüren !
ABDA - neuaufzustellen oder gänzlich zu ersetzen ?
(Fortsetzung folgt ...)
jetzt auch als Facebook-Gruppe
Ist das DAV-Logo in nivellierender Aussenwirkung eines Quasi-Beamtentums noch zeitgemäß,
statt gelebtem freiberuflichem Individualismus auf (theoretischer) K.d.Ö.R.-Basis,
zur Umsetzung des justiziablen EU-/D-Begriffs namens gemeinwesendienlicher "Schutz der Gesundheit" in die täglich zu erlebende Praxis, gegenüber Patienten/Kunden/Verbraucher ?
Ist die s.g. (Dach?)organisation namens ABDA-GbR vielmehr eine "Kette von unten" (O-Ton FAZ) ?
QUALITÄT als Alleinstellungsmerkmal ZEIGT sich an Leistungen, die über den Standard (hier: DAV-Standard + lt.ApoG) hinausgehen, sagt richtigerweise die BAK-Ex-Präsidentin Frau Erika Fink in der ABDA-Prawda PZ , gleichzeitig bedauert sie, daß die Schulungsangebote zur KOMMUNIKATIONSfähigkeit und -kompetenz leider (noch) nicht von der Apothekerbasis angenommen werden.
Im DAZ-Artikel-" Kornwestheim" äußern sich 2 gegensätzliche Sichtweisen/Erwartungshaltungen :
Kommentator Giese : "Sekundärtugenden wie Ordnung, Sauberkeit, Sicherheit, QMS, haben noch niemand hinter dem Ofen vorgelockt und werden das auch in der Zukunft systembedingt nicht tun. Es möge wirklich jeder nach seiner Fasson selig werden."
Kommentatorin Aures : "nach dem motto : tue gutes und sprich viel, oft und laut darüber ! so geht apothekenmarketing ! mit Hinweis auf apo-sterne "
>>> Ein anderes Beispiel des Apothekenmarketing :
Neumann-Seiwert-Saarbrücken mit der Aussen"posaune" namens Apothekensiegel
NOVA-MENTE kontrovers :
Ein SZ-Kommentar im Thema "Geiz-ist-geil : rote Pille ... blaue Pille" (Generika-Diskussion) gibt die ArgumentationsRICHTUNG vor, WIE, WANN + in welcher Form sich apothekerliche HEILBERUFLER artikulieren sollten, statt nur pekuniär zu jammern :
z.B. ein dortiger Kommentator schreibt: - Billig ist gut -- gut für wen ??
bezugnehmend auf SZ : "Die sieht allerdings nur anders aus. Die Wirkstoffe sind absolut identisch, ..."
Schön wär's ja, doch dem ist nicht immer so. Die Billigheimer verkaufen oft Schrott, lassen notwendige Bestandteile weg z.B. den Säureschutz oder das "Sprengmittel" oder setzen z.B. Azo-Farbstoffe zu, die als Allergen wirken. Bekannt ist dass manche Billigheimer Präparate (zB. Doxicyclin) fast schneller erbrochen werden als man sie schlucken kann,- weil die Hülle weggelassen wurde.
Für die Vertäglichkeit eines Medikaments ist nicht ausschließlich der eigentliche Wirkstoff verantwortlich, sondern, fast noch wesentlicher die sogenannte Galenische Zubreitung.
Wenn dem nicht so wäre könnte man jedes beliebige Medikament als blankes Pulver einnehmen und man könnte sich alles Drum- Herum sparen, zB. die Magensaft-resistente Kapsel, die Anfertigung von mit Verzögerungszeit sich auflösenden Mikrokugeln ect. Nicht der Wirkstoffgehalt der Tablette zählt, sondern was dort ankommt wo es ankommen soll ist wichtig.
Bekannt war zB. ein Cortisonpräparat für Kinder , das so hart gepresst war dass es völlig unverändert den Darm passierte. Der Wirkstoffgehalt war völlig identisch mit dem eines teureren Präparats.
Den Kassen war das wurscht. Die wollten nur eines,- Kasse machen ! "
Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst ... zuallererst jedoch hinter eigenen verschlossenen Haustüren !
ABDA - neuaufzustellen oder gänzlich zu ersetzen ?
(Fortsetzung folgt ...)
jetzt auch als Facebook-Gruppe
Freitag, 11. Januar 2013
Apotheker-DIALOG-2013 ... NEU gestaltet ? !
Die Streitkultur namens Mediation als neue Form des reziproken top-down-Anbahnungsgebahrens !
ein Beispiel von R.R.-Leserkommentar in DAZ.online :
"Immer der Reihe nach. Auf eine Provokation von Gunnar Witzmann (zu sehen mit Martina Bunge) hat Herr Schmidt überraschend reagiert. Er kommt,wenn er eingeladen wird. Das ist ein Ergebnis, das auch von anderen angestrebt wurde. Aber eher umgekehrt. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Und plötzlich jede Menge Teilnahmeinteresse. Ein kluger Schachzug von Herrn Schmidt. Das ist kein Geheimtreffen, sondern ein Zufallsergebnis. Es gilt,das Beste daraus zu machen und es nicht kaputt zu reden. So zarte Pflänzchen sind schnell zertreten."
1.) dem o.g. hinzugefügt sei eine PARABEL : "Lingo Vino" (33-minütiger tragic-comedy-Kurzfilm)
"This video is a real treasure. It has in someway no real sense at first sight. But there is a not of symbolism in it and on the end, all starts again as it ended. Many will not find the message that is hidden in it. But, the world is so full of people that are not there, people that have eyes and do not see, that have ears and do not hear."
p.s. anstelle der Weinsorten und Reb(en)lagen möge man/frau/Sie jede beliebig andere "Produktart" setzen in deren unterschiedlichen Lebenszyklen.
2.) Monetik + Ethik = Psychologie ? "Der Service-Pionier" (4-minütiges Satire-Filmchen)
ein Beispiel von R.R.-Leserkommentar in DAZ.online :
"Immer der Reihe nach. Auf eine Provokation von Gunnar Witzmann (zu sehen mit Martina Bunge) hat Herr Schmidt überraschend reagiert. Er kommt,wenn er eingeladen wird. Das ist ein Ergebnis, das auch von anderen angestrebt wurde. Aber eher umgekehrt. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Und plötzlich jede Menge Teilnahmeinteresse. Ein kluger Schachzug von Herrn Schmidt. Das ist kein Geheimtreffen, sondern ein Zufallsergebnis. Es gilt,das Beste daraus zu machen und es nicht kaputt zu reden. So zarte Pflänzchen sind schnell zertreten."
1.) dem o.g. hinzugefügt sei eine PARABEL : "Lingo Vino" (33-minütiger tragic-comedy-Kurzfilm)
"This video is a real treasure. It has in someway no real sense at first sight. But there is a not of symbolism in it and on the end, all starts again as it ended. Many will not find the message that is hidden in it. But, the world is so full of people that are not there, people that have eyes and do not see, that have ears and do not hear."
p.s. anstelle der Weinsorten und Reb(en)lagen möge man/frau/Sie jede beliebig andere "Produktart" setzen in deren unterschiedlichen Lebenszyklen.
2.) Monetik + Ethik = Psychologie ? "Der Service-Pionier" (4-minütiges Satire-Filmchen)
Samstag, 5. Januar 2013
Jahresbeginn 2013
Die Apotheke der Zukunft ... wie wird sie gemeinwohldienend gestaltet ?
Neue "Werkzeuge" der apothekerlichen Berufsstand-"Vertretungen" in Diskussion und auf dem Prüfstand :
1.) Themen-Einstieg mit Fachpresse DAZ.online (insb. dortige LeserKommentare !)
2.) Leitbild-Diskussion in XING-Apothekengruppe (Account erforderlich)
3.) Vorreiter-Initiative ausserhalb des Apothekenwesens Attac-Regensburg
4.) beispielgebende basispolitische Umsetzungen Vereinigte-Direktkandidaten
5.) beispielgebende Vernetzung im Denkansatz von Basispolitik mit mittelstandswirtschaftlicher Umsetzung
Neue "Werkzeuge" der apothekerlichen Berufsstand-"Vertretungen" in Diskussion und auf dem Prüfstand :
1.) Themen-Einstieg mit Fachpresse DAZ.online (insb. dortige LeserKommentare !)
2.) Leitbild-Diskussion in XING-Apothekengruppe (Account erforderlich)
3.) Vorreiter-Initiative ausserhalb des Apothekenwesens Attac-Regensburg
4.) beispielgebende basispolitische Umsetzungen Vereinigte-Direktkandidaten
5.) beispielgebende Vernetzung im Denkansatz von Basispolitik mit mittelstandswirtschaftlicher Umsetzung
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