Freitag, 22. April 2011

Ostern-2011 als Wendepunkt-Auslöser ?

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Das U S P des Internets ist die Hyperlinkfunktion,
deshalb Anregungen zum Klick !

22.04.2011 ... Frohe Ostern ! ( Kommentare zur freien Meinungsäußerung ! )

23.04.2011 ... Neue Player in der Verbände-Landschaft (Kommentare : ABDA-Satzung noch zeitgemäß ? )

04.05.2011 ... ABDA überlebensfähig ? zwischen Wettbewerbsrecht einerseits und Standesrecht(ApoG/ApoBetrO) andererseits

25.04.2011 ... "Apotheke-im-dm" (wo bleibt der Pharmazierat ? )

29.04.2011 ... lobbyierendes Sahnehäubchen (Bärendienst für die Apotheke)

30.04.2011 ... gesellschaftlicher Bedarf ??? an Apotheken-Ausweitung ?
WER definiert den politischen Begriff "Schutz der Gesundheit"(terminus zwischen D und EU verschieden), und WIE wird die Sortiments- und Dienstleistungsbreite/-tiefe neu ? gestaltet zwischen den Gesundheitsmarkt-Playern ? Wer fischt in wessen jeweiligen Gewässern vice-versa ?

02.05.2011 ... Wettbewerbszentrale "eingeklemmt" ? (Kommentare : Trauerspiel um K.d.Ö.R.)

07.05.2011 ... Schrumpfung oder mehr ? (Kommentare zur Ursachenforschung und Lösungsansätze)

20.05.2011 ... Kommentare zu (neuer Gesundheitsminister BAHR setzt auf Kontinuität)

17.05.2011 ... GH-Rabatte als apothekerliches "Grundrecht" ? (DAZ-TV-Interview mit PHAGRO )

21.05.2011 ... Investition + Rückvergütung statt GH-Rabatte ??? (neue ROI-Alternativen zu Sanacorp + Noweda ...)

29.05.2011 ... DocMorris...und kein Ende ?
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Sonntag, 3. April 2011

Existenzgrundlagen sichern ... WIE ???

aus DAZ.online

K O M M E N T A R E ... def.:= BASIS-Zurufe an die derzeitigen "Mandats"träger im Berliner Mendelsohn-Palais

Winfried Meyer sagt:
02.04.2011 21:55
Sehr geehrter Herr Rodiger,
Sie schreiben:
"Nur öffentlich sind sie alle weg"
...und...
"Ich glaube,für die offensive Darstellung unserer Leistung müssen wir ...
Und wer macht das? "


Welche SELBSTBEWUSSTEN Personen in
welchen apothekerlichen
ALTERNATIV-Organisations-Strukturen
kompetent, kämpferisch (nicht-jammernd)
und damit durchsetzungsfähig sind,
auch auf Bundesebene, das ist bekannt ,
zumindest DEN KollegenInnen, die an Berufspolitik interessiert sind, und sich eben nicht auf ledigliche
5-jährig-wiederkehrende Wahl-"AKTIVITÄT" beschränken
(aus Bequemlichkeit in Vereinsmeierei ?).
Doch sind die Pharmazeuten e.K.s
(in toto oder wieviele "Einzelne" ?)
bereit, den ins Auge zu fassenden Personenkreis zu erweitern um NICHTpharmazeuten, die im Arzneimitteldistributions"markt" namens "FACHeinzelhandel" , Betonung auf "FACH-", dennoch beeinflussend wirken ?
Ist die bisherige s.g. "Apothekerschaft" überhaupt willens, Mandate an NICHTpharmazeuten in MITkämpferfunktion zu vergeben, OHNE Hasenherz gegenüber den etablierten Strukturen ?
... und zwar ÖFFENTLICH !!! , NICHT mit geheimer/anonymer Stimme ?
Und wenn diese Fragen womöglich irgendwann (?) mit JA beantwortet werden können, wie FREI sind dann wessen pharmazeutischer FACH-JOURNALISMUS, diese Vorgänge presseÖFFENTLICH zu dokumentieren, BEVOR es die Maintstream- und Boulevarpresse tut ?
Wenn diese Fragen jedoch vorschnell (aus 50-jähriger Gewohnheit ?) mit NEIN beantwortet werden, dann stranguliert sich die Apothekerschaft (nicht nur die derzeitigen 17.000 freiberuflichen Inhaber mit Filialen) halt "mittelständisch" bergab bis ins Grab wie andere Branchen bereits gezeigt haben, Befriedigung vielleicht darin findend (?), mit "erhobenen" Hauptes eines Patronatswesens in jeweiliger ALLEINIGER Entscheidungsallmacht untergegangen zu sein,
e.K.-typisch eben ! , zumindest im apothekerlichen Berufsstand heutiger Ausprägung.
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Reinhard Rodiger sagt:
01.04.2011 20:24
Endlich wird Selbstbewusstsein als zentraler Angelpunkt bewusst gemacht.Alle Berichte über die missliche Lage ,die ja nur ein Ventil sind,zeigen doch die Wut des Einzelnen.Wann tun sich die,die noch in der Lage sind sich zu artikulieren zusammen?
Fast komischerweise scheinen es nicht wenige zu sein.Nur öffentlich sind sie alle weg Das schlimme ist,wir werden von den eigenen Leuten für dumm verkauft.
Immerhin hat der Kammerpräsident Hamburg zugegeben,dass das Fallenlassen der Preis-
Verordnung ein Fehler war.Es geht nicht um Erhöhung sondern um angemessenes Honorar.
Das primitivste Mittel hat das Schiedsgericht benutzt: Arbeitsaufwand in Mann/Frau-Minuten.
Der DAV ist nicht auf die Idee gekommen.
Ein Refa-Fachmann würde schnell belegen,dass die Befolgung der Informationsansprüche
bestimmter Experten allein bei den wichtigsten OTC-Produkten an Kapazitätsgrenzen stösst
und keinen Raum mehr lässt für die Kapriolen der Kassen. Oder umgekehrt.
Ich glaube,für die offensive Darstellung unserer Leistung müssen wir die nicht rein
freiberufliche Technik der Zeitnahme benutzen.Und wer macht das?
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Elisabeth Jedamzik sagt:
01.04.2011 10:24
"Es geht an unsere Existenzgrundlage"
Gut erkannt. DAS SOLL ES DOCH AUCH.!!!!!
Mehr Vorschriften, höhere Zwangsabgaben. Die neue ApoBo , das Rabattpackungsgrößen-
kuddelmuddel die überbordende Bürokratie am HV wegen Centbeträgen, die hartnäckige Leugnung und Hinauszögerungen der uns zustehenden Zahlungen seitens der Kassen. ("SchieTs-Gericht").
Irgendwann sind die ersehnten 15000 doch erreicht. Dann wird alles gut !!!
Rainer Töbing hat es auf der Interpharm so ausgedrückt :...."So geht man mit Leuten um, die man für dumm verkaufen will". Ich widerspreche. Für dumm verkauft sind wir schon seit Jahren.
So geht man mit Leuten um, die man in nennenswerten Mengen los werden will!!
Schon bemerkenswert, dass das der hamburgische Kammerpräsident nicht bemerken will. Warum wird es nicht mal deutlich ausgesprochen? Um die Herde nicht aufzuwecken und Panik zu verbreiten? (Wobei Apotheker und Panik fast schon ein Widerspruch in sich ist!)
Und das längere Wartezeiten- Argument des Herrn Becker- wenn es überhaupt zum Tragen kommt- wen interessiert es?
So wie der Sack Reis, oder auch zwei oder mehr, die in China umgefallen sind.
Tacheles reden wie herr Graue:
Die Apotheken will man auf 15000 dezimieren damit neue Abschöpfpotentiale generiert werden können. Wie können wir dagegen halten?
Mit neuen Demutsgesten und Opfergaben ( mehr Service, mehr Qualität, mehr ApoBo,noch mehr Bürokratie?)
Oder mit einer offensiven Leistungsdarstellung in Verbindung mit transparenten Zahlen über unseren Wertschöpfungsanteil UND der Forderung nach einer ERHÖHUNG unseres "Honorares".
Nicht im Sinne eines kollektiven Gejammeres, sondern ein mit Selbstbewußtsein vorgetragenes Statement unserer gesellschaftlichen Bedeutung.
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Dan sagt: (nickname ???)
31.03.2011 20:15
Drei Kollegen in HI!
In sechs Monaten!(2011)
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Samstag, 2. April 2011

ACHTUNG + ACHTSAMKEIT ...in.. Selbstbewußtsein

eine Foristen-Unterhaltung über eine Podiumsdiskussion auf der diesjährigen INTERPHARM
( Quelle : Deutsche-Apotheker-Zeitung-online )

Winfried Meyer sagt:
01.04.2011 17:38
Sehr geehrter Herr Rodiger,
s.g. "Gebietsklassifizierungen" in diversen Varianten und Ausprägungen
(incl. unterschiedlicher ALIMENTIERERUNGShöhen , vgl. dazu ApoG-Sinne und Dr.Zöller )
funktionieren besser in kleinen Staaten wie Schweiz, Austria, Luxemburg oder in den Skandinavienländern.
Deshalb will die "Politik ganz oben" in den GROSSEN EU-Nationalstaaten mit Verdrängungswettbewerb wg. Niederlassungsfreiheit eben NICHT die Kriterien des "Schutzes der Gesundheit" selbst-legeslativ festsetzen, etwa gemäß einer DAV-Streichliste o.ä. mit Fragezeichen (Umkehrverfahren), sondern hat diese Aufgabe hoheitlich an das KAMMERWESEN K.d.Ö.R. zur Entscheidung delegiert.
Genau DIESE K.d.Ö.R., bisher in D noch 17 mal länderweise zuständig, bilden schon eine Grössenordnung, die klein genug und damit überschaubar ist in der Kriterien-UMSETZUNG, d.h. selbstverwaltend die eigenen QUALITÄTSansprüchen auch DURCHSETZEND !
... und dafür auch (gebietsklassifizierend = kammerbezirklich ?) UNTERSCHIEDLICH !!! alimentiert zu werden.
Da diese "Durchsetzung" jedoch in Praxi allzusehr und allzuoft vernachlässigt wird (eine Krähe hackt keine andere), will im Gegensatz dazu Herr Prof.Haucap mit seinem 10€-Modell diese Kriterienfindung dem "Freien Markt" und somit dem reinen Preiskampf der sog. "Qualititäts/Premiumanbieter" (statt kaufmännischen Schubladenziehern) untereinander überlassen, also marktliberal statt (staatsgelenkt) zwangssolidarfinanziert wirken.
Doch eine solche "Gebietsklassifizierung" alleine reicht nicht aus. Ergänzt muss sie werden sehrwohl z.B. durch den konsequenten Entzug des Roten-A-Logos
-als vorgebliches Beratungsqualitätsmerkmal mit höherer Alimentierungsrechtfertigung (Honorar) etc.-,
wenn schon der die Kammern z.Zt. majorisierende DAV glaubt, für die Mehrheit der Apothekeninhaber einen Maßstab "legitimiert" setzen zu wollen, aber in seinen eigenen Reihen dennoch reine Discounter, Versender, Pick-up-ler als "graue-Markt"-Händler mit Großhandelserlaubnis etc.etc.etc. dejure beheimatet.
Diese "schwarzen" Berufsstands-Schafe
(5.000 ? - umsatzgrosse+umsatzkleine gleichermaßen) sind allen Institutionen innerhalb dieses ABDA-Konstrukts sogar NAMENTLICH bekannt in geschäftsverschiedenen "Verbindungen" !
Wenn diese und/oder ähnliche SELBSTREINIGUNGEN , wie von Dr.Jörn Graue angedeutet, nicht stattfinden, dann erteilt der Tod das ABDA-Konstrukt (als bisheriger standardisierender Standes-Verhandler) schneller als die ersten 2.000 Apotheken "ihr Herz" abgeben müssen, statt es selbst in die Hand zu nehmen.
Konkret heißt das:
STURZ der ABDA und des DAV !!!
... denn deren Funktionäre (als "TOP-Delegierte" der derzeitgen Ländergremien) kommen offensichtlich nicht freiwillig zur Vernunft, z.B. durch ZUHÖREN, ACHTUNG und ACHTSAMKEIT gegenüber den Basis-Zurufen.
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Reinhard Rodiger sagt:
31.03.2011 23:23
sehr geehrter Herr Meyer,
es geht doch darum,dass geklärt wird,ob ein
Versorgungsnetz,das Nebenlagen einschliesst gewollt ist oder nicht. Norwegen lehrt,dass die Verdichtung in den zentralen Lagen erfolgt und die angestrebte Besserung in der Peripherie unterbleibt.
Die Politik geht anscheinend den umgekehrten Weg.Mit dem Zudrehen des Ertragshahns verschwinden automatisch nicht nur die sowieso "zu kleinen" sondern auch nicht mehr rentable Grosse. Bevor ich also den Hahn zudrehe sollte ich das Netz klären. Wenn die Beratungsqualität die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs sein soll,dann kann sie
nicht an die Grösse gebunden sein.Und die Grösse
ist lageabhängig. Sie ist in Nebenlagen seltener.
Also sinkt dort die Beratungsqualität,weil die wirt-
schaftliche Grundlage dh ausreichende Grösse nicht erreichbar ist.Nicht Begrenzung der Niederlassungs freiheit ist die Frage,sondern die Frage wer ist notwendig ,um Beratungsqualität zugänglich zu machen.Alle Wettbewerbskonzepte führen zu Verschlechterung für sehr viele Nebenlagen.
Ehrlich wäre daher ,der Bevölkerung mitzuteilen
wo die Beratungsqualität nicht mehr gegeben sein
wird.Dies muss nicht vermutet sondern empirisch
ermittelt werden. Für die Schweiz gibt es solche
Untersuchungen.Und hier?
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Winfried Meyer sagt:
30.03.2011 19:03
Sehr geehrter Herr Rodiger,
Ihr "Vergleich" mit der Bundesbahn hinkt zwar an manchen (bekannten) Stellen, doch argumentativ-richtungsweisend findet er meine Zustimmung.
Was "Politiker"-Sensibilität/Instinkt und -Empfänglichkeit je nach Interessenslage betrifft, so sehe ich keinen Unterschied zu "unseren" BerufsZZZertretungen, zumal beim Lesen der neuesten Ausgabe des apothekerlichen Zentralorgans "Prawda", deren 1.Prioritäten-Link immernoch zur Empfehlung der "Bayreuther-Verdrängungsspiele" führt :-)
Niederlassungsbeschränkung ??? wie vielerorts diskutiert, nicht nur in HH-2011, sogar Zurückdrehen vor 1957 ??? ... im Interesse einer gemeinwesendienlichen (wessen Kriterien ?) Verfahrensweise ???
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Reinhard Rodiger sagt:
30.03.2011 12:02
@ Herr Meyer / Dr Post
Ich glaube,Dr.Post meint die Experten,die die Politik gegen Bezahlung oder aus sicherer Warte stützen.Das Motto ist da:sage mir,was du brauchst und du bekommst das entsprechende Gutachten.Ich kenne keine Situationsanalyse von unabhängigen Fachleuten.
Eine besondere,die fehlt ist die zu den Konsequenzen
von weniger Apotheken.Wo sind sie denn,die Unrentablen? Sind es die,deren Wegfall Versorgungslöcher hinterlässt wie die entfallenen
Nebenstrecken der Bundesbahn?Oder ist es nur eine weniger in der Einkaufszone? In England und
Frankreich gibt es zumindest die Erkenntnis,dass
hier ein Problem ist.Besonders in England greift die
Erkenntnis,dass solche Netze gut sind und deren
Abschaffung teuer.Entsprechend werden Netze
gefördert.Nur in den Nebenlagen sind es keine
Ketten.Hier trennt sich eben kaufmännisches und
beratendes bzw Experten sind vor Ort eben erreichbar oder nicht.
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Georg Schürger sagt:
29.03.2011 19:27
Sehr geehrter Herr Meyer,
je nach Interessenlage sieht man das anders.
Das mit dem amerikanischen BIP-Vergleich lässt sich nachlesen.
Wenn man natürlich keiner Statistik traut, was sicher z.T. berechtigt, kann man alles anzweifeln.
Trotzdem hat mich Ihr Artikel erheitert.
Viele Grüße!
Georg Schürger
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Winfried Meyer sagt:
29.03.2011 18:22
Sehr geehrter Herr Schürger,
es soll ja Pharmazeuten-e.K.s geben, die zweit- bzw. erst-studied BWL gar VWL "beleckt" gar diplomiert sind, und eben nicht nur Gewerbeschein und IHK-Beiträge bezahlt haben :-) :-)
Einige von diesen KollegenInnen sind sehr wohl "gestalterisch" im Gesundheitswesen unterwegs, ebenso wie ärztlich-approbierte Pharmazeuten;
und obendrein schon zur Praxis-erfahreneren Elder-Generation sich zählen dürfend !
zu
"...bezogen auf das BIP verschlingt.
Verstehe das, wer will."

eben, der eine verstehts`s, der andere nicht. Jedem seine eigene Statistik, gefälscht (interpretiert) wird sie immer zur eigenen Wahrheit.
zu
"Professor Oberender, der doch jahrzehntlang die Apotheker zum praktischen Betriebswirt erziehen wollte, natürlich gegen Entgelt."
... incl. Fortbildungspunkte auf "Empfehlung" des Hessischen Apothekerverbandes :-)
... "Experten" unter sich halt...
zu
"alle als Angestellte in die Kette wandern sollen, nachdem die Enteignung abgeschlosssen ist?"
noch`n Kette ???
Seit über 50 Jahren sind "alle" doch schon drin, in der "Kette von unten"
(O-Ton FAZ)
... nachdem zuvor im Studiengang zum quasibeamteten devoten Denken erzogen, in die angebliche Freiberuflichkeit entlassen, doch zuvor Kammer-zwangsverpflichtet des eigenen Denkens und Handelns enteignet.
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Georg Schürger sagt:
29.03.2011 16:32
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ökonomen okkupieren zunehmend die Rolle des "Gestalters" im deutschen Gesundheitswesen , obwohl sie davon so gut wie keine praktische Erfahrung haben. Sie glauben sich aus Lehrbüchern ihre "Erkenntnisse" zusammen, zimmern in ihrer eigenen Sprache ein Modell und "verkaufen" es als den Stein der Weisen an unsere Regierung.
Begierig saugen unsere Politikerexperten die neuen Erkenntnisse auf und verkaufen sie als
ihr "Geschäftsmodell".
Hinterfragt man etwas genauer die Hintergründe, so fällt auf, dass sie alle vom amerikanischen Modell abkupfern, ein Modell, das trotz streng marktwirtschaftlicher Ausrichtung fast das Doppelte an Gesundheitsausgaben, bezogen auf das BIP verschlingt.
Verstehe das, wer will.
Interessant die Ideenvorgaben von dem emeritierten Professor Oberender, der doch jahrzehntlang die Apotheker zum praktischen Betriebswirt erziehen wollte, natürlich gegen Entgelt.
Wofur brauchen wir so viele betriebswirtschaftliche Kenntnisse, wenn wir nach Oberender eh alle als Angestellte in die Kette wandern sollen, nachdem die Enteignung abgeschlosssen ist?
Mit freundlichen Grüßen
Georg Schürger
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Winfried Meyer sagt:
29.03.2011 16:01
Sehr geehrter Herr Dr. Peter Post,
da wir beide uns schon seit Jahren desöfteren und vielerorts sowohl virtuell als auch vis-a-vis "begegneten" und solcherart "uns kennen" , und zumindest ich an Ihnen-persönlich Ihre Fähigkeit zur SELBSTkritik schätze, erlaube ich mir folgende Abwandlung Ihres "Zwischenrufs" :
Wann werden endlich die (DAV-)standardisierten Pharmazeuten-FACH-EINZELhändler dem Wettbewerb untereinander ausgesetzt? , einem Wettbewerb, der im Gegensatz zu Discount-, Versandhandel, Pick-up etc. die selbstbeanspruchten VORORT-INDIVIDUELLEN Qualitäts- und Premiummerkmale eben NICHT verscherbelt (insbesondere im OTC-Segment).
Wir alle (Solidarfinanzierende Patienten) kommen sicher viel besser mit weniger beamtemliken Einheits-Apotheken als mit weniger "Experten"beratenden Apotheken aus , zumal die Ärzteschaft als Rx-Entscheider mit Dispensierrechts-Visionen schon via CoBox- und gar Notebook-Techniken und e-Cards etc. über Potential verfügt, das die dann (noch) zur BERATENDEN Zunft zählenden Pharmazeuten-"Experten" (heilberufliche Kaufleute) überflüssig machen kann.
(siehe hierzu Artikel in AZ-13/2011)
Also, schließen Sie sich Herrn Rodiger`s (?) Offensive zur ACHTUNG und ACHTSAMKEIT an, bevor Sie selbst Ihren eigenen "Experten"-Ast aus Unachtsamkeit absägen !
...oder aber...
wenn Sie sich tatsächlich auf die Fahnen schreiben sollten, als einziger Berufszweig keine Experten in Beratungsfunktion in Anspruch nehmen zu brauchen, da Sie ja selbst (in Standesinzucht) sich als einzig-wahren-Experten (in Arzneimitteldistributuon) überschätzen, ist dann die Schlußfolgerung zulässig, daß NUR die Apothekerschaft fähig sein soll, die gemeinwesendienlichen Kriterien zum "Schutze der Gesundheit" (dejure-Begriff in D und EU) festzulegen ?
Wenn dem so sei, warum JAMMERT dann Ihr Berufsstand ?
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Dr. Peter Post sagt:
29.03.2011 11:21
Wann werden endlich die beamteten Experten dem Wettbewerb ausgesetzt? Wir alle kommen sicher viel besser mit weniger Experten als mit weniger Apotheken aus!
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Samstag, 12. März 2011

ZUKUNFT ? ... aber WIE + für WEN ?

Seitens Standes-/Zunft- bzw. BerufsVV/ZZertretung (siehe vorigen Blogspot v. 1.3.2011)
in Form von LANDEShoheitlich-delegierten Selbstverwaltungen K.d.Ö.R.s (!!!)
wird die ZUKUNFT definiert, ausgestaltet u.a. via die neuzufassende ApoBetrO ,
mit den dann folgenden Nebenwirkungen auf die durch Politentscheider (D + EU) änderbaren
z.Zt. subsidiären nationalstaatlichen ApoG (Mehrzahl) ... in zukünftiges EU-Recht,
bzw. umgekehrt politmöglich, sogar diametral-entgegengesetzt zum sog. EU-DocMorris-Urteil.

Dabei stellt sich die Frage :
ApothekeN-Zukunft(17.ooo) ?
ApothekeR-Zukunft(55.000) ?
Pharmazie-Zukunft(ohne Apotheker e.K.s) > ärztl.Dispensierrecht, DTP u.ä. ?

WER ? sind dabei die "Dritten" Zähne ? :-), die persönliches Engagement der VORORT-Individualbeanspruchenden VOLLhaftenden Pharmazie-EinzelKaufleute seit 50 Jahren plattmachen in regelmäßigen Abständen ?
(letzter Halbsatz inhaltlich entlehnt von einer Mitposterin)

klick auf Sichtweisen , dort Kommentare u.a. :

Die "Dritten" zahlen lt. §1 ApoG ALIMENTE an die Apotheker :-)
www.hav-hamburg.de/apotheken/versandhandel_01.php

Die anderen "Dritten" betreiben Preisdumping (OTC und Freiverkäufliches) gegen ihre eigenen Berufskollegen und zeigen der Solidargemeinschaft, daß Qualitäts- und Premiumanspruch doch verscherbelbar sind.

Die dritten "Dritten" bauen ethische Nebelwände auf, fordern beamtenlike vollkostenrechnend mindestens 10 € pro Packungsabgabe, OHNE zu befürchten, daß die Politik dem sogar womöglich nachgibt, aber als Gegenleistung die sowieso verscherbelten apothekenpflichtigen Artikel dem mass-market öffnet.

Die vierten "Dritten" aus Westfalen-Lippe liebäugeln in ihrer "Vision" letztendlich mit Höchstpreisen statt Festpreisen, und machen damit den Pharmazeuten e.K. zum e.K. ohne Pharmazie, der deckungsbeitragsrechnend sich zu Tode endverbraucherrabattiert.

Was macht den "Vierten" zum "Ersten" ?
Er läßt als Ausgangpunkt aller Betrachtungs- und Sichtweisen Zahlen Zahlen sein und stellt die Frage aller Fragen, und hofft dabei, daß die "Zweiten" lemmingfrei ihm folgen.

Ich darf (hoffentlich) formgerecht zitieren aus vorigem Forums-Artikel, ohne Urheberrechtsverletzung vorgeworfen zu bekommen, von wem auch immer :-)

Ein DAZ-Forumsmitglied sagt in einem DAZ.online-Artikel-Kommentar am 11.03.2011 12:52 h :
"Da kommt die Debatte mal aus den Hinterzimmern
und da heisst es gleich "Schluss damit!".Warum lassen wir es zu,dass unsere "Führung" uns ständig kleiner macht als wir sind.Es ist richtig,dass die kaufmännischen Kenntnisse unserer Standesführung nicht ausgereicht haben,die einfachsten betriebswirtsschaftlichen Grundregeln in der Öffentlichkeit transparent zu machen.Damit wird die eigene Inkompetenz auf die projiziert,die eigentlich einen ganz guten Job machen -trotzdem. Was die Ökonomisierung angeht.so gilt das : Sieht man Gesundheit und Krankheit nur wirtschaftlich, verschwindet
das Vertrauen. Grundlage des Vertrauens ist gegenseitige Achtung. Fehlende Achtung ist die Wurzel von Unwirt-
schaftlichkeit(frei nach Jaspers). Die Kunst besteht darin,
diesen Beruf nicht nur wirtschaftlich zu sehen,sondern
so, dass Vertrauen gewonnen wird und erhalten bleibt.
Das Vertrauen ist aufzubauen, dann ist Wirtschaftlichkeit
die Folge. Nur funktioniert dies nicht bei fehlender Achtung.
Hier liegt das Kernproblem: Unsere sogenannten Partner
achten uns nicht,die Politik nicht und zu guter letzt weder
ABDA noch Kammern die eigenen Leute. Sie müssen das auch nicht, weil sie die Macht haben.
Was mir fehlt ist eine Offensive für die Achtung. Dies ist
die Voraussetzung für die Vision: Pharmazie der Zukunft."
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Dienstag, 1. März 2011

Zur Diskussion gestellt : Neue ApoBetrO

Die Neufassung der ApoBetrO steht an !
Entscheidungsgrundlagen bildet zwar das aktuell bestehende ApoG ;
doch die Politik ist wankelmütig, wie das AMNOG gezeigt hat ;
ebenso wie die subsidiäre nationalstaatliche Wertungshoheit das Thema Fremdbetrieb und Mehrbesitz nicht auf alle Ewigkeit gleich beurteilen wird.

Im Vorfeld der Meinungsbildner sind die Erwartungshaltungen für die Weiterentwicklung des apothekerlichen Berufsstandes durchaus different bis gar gegensätzlich.

Die Eigenverantwortung des Apothekenleiters
klicken Sie hier (PZ)

Unzulässiges Outsourcing apothekerlicher Dienstleistungen
klicken Sie hier (PZ)

Freier Heilberufler anstelle staatlicher Gängelung
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(Dr. Klaus Michels , LAV-WL)

Kaufmann oder Heilberufler ?
klicken Sie hier (PZ)
(Friedemann Schmidt , ABDA-Vize)

Qualität zeigt sich an Leistungen, die über den Standard hinausgehen !
klicken Sie hier (PZ)
(Erika Fink , BAK-Präsidentin)
"PZ: Was müssen Ihrer Meinung nach die Apotheker in der Offizin anders machen als bisher?
FINK: Die Medien kritisieren meistens die Qualität der Beratung. Dabei sind wir Apotheker fachlich sehr gut ausgebildet.
Für Fehler in der Beratung muss es also andere Gründe geben als die fachliche Kompetenz.
PZ: Welche?
FINK: Ich denke, dass die Beratungstechniken der Schwachpunkt sind. Apotheker lernen in ihrer Ausbildung nichts über Kommunikation. Das müssten sie aber, denn es ist enorm schwierig, einen Fremden über ein womöglich heikles gesundheitliches Thema gut zu beraten. Das haben wir Apotheker nicht gelernt.
PZ: Sie sagen, dass schlechte Beratung eher Resultat mangelhafter Kommunikation als fehlenden Fachwissens ist.
Müssten dann nicht auch die Kammern und möglicherweise auch die Verbände ihre Fortbildungsangebote überdenken?
FINK: Das ist sicher richtig. Wir bieten auch schon Veranstaltungen über Kommunikation an.
Sie werden aber noch nicht so gut angenommen."

meine Frage zum letzten Zitatsatz :
Warum denn nicht ? Woran liegt`s ?
etwa an MASLOW+PAWLOW im (veränderungsunwilligen/-unfähigen) Apotheker e.K./OHG ?

G L O S S E :
Sind "Filzläuse" (Leserkommentar in Guttenberg-DAZ-Artikel) im Nachhinein schlauer (Mendelsohn-DAZ-Artikel) ?
fragt
Winfried Meyer (Vita)

Dienstag, 1. Februar 2011

KONSEQUENZEN statt Gejammer

aus DAZ.online vom 31.01.2001
ein Kommentator schrieb dort:
"Wo bleiben die Konsequenzen ?"

Ich frage :
Welcher Art Konsequenzen sollten/könnten das in Anbetracht der derzeitigen mit Pharmaindustrie und Ärzteschaft (im jeweiligen Selbstverständnis) verfilzten ABDA und DAV denn sein ?
bei z.B. H.S.Keller`s Credo
"Es ist der Apothekerschaft nicht zuzumuten, die Interessen der Pharmaindustrie zu tangieren"

Als freiberufliches Korrektiv im Gesundheitswesen lt. § 1 ApoG mögen sich diese insb. Herren offensichtlich nicht vorwagen, weder mit kammergerichtlichen Instrumentarien noch mit konsequentem unternehmerischen ENTZUG des DAV-Logos gegenüber Ausreissern in ethische Nebelwände.

Welche nachhaltigen Konsequenzen nach INNEN für die derzeitigen "Delegierten", die nach außen als "Verhandler" und "Medienexperten" sich zunächst mal KOMMUNIKATIONS-Kompetenz aneignen müssten aber eben nicht wollen in ihrer teamunfähigen weil bequemen vereinsmeierischen Patronatsdenke ?

Notwendig ist m.E. zunächst ein Wandel von landeshoheitlicher zu bundeshoheitlicher Struktur der Berufsvertretung, unter Einschluss ALLER Verbände (sogar konträrer Richtungen) in ein apothekerliches Bundesparlament aus ausschließlich von 55.000 Apothekern DIREKTGEWÄHLTEN Mandatsträgern statt Listen-Delegierten.
Nebeneffekt : Bürokratie- + Kostenabbau im eigenen A-Polit-Haus auf Landesebenen... in Vorbildfunktion für die "große Politik" , umgesetzt mit der Multiplikatorwirkung der apothekerlichen flächendeckenden FACHeinzelhandelsgeschäfte.
Und die ABDA-Führer sollten jetzt nicht posaunen, die Landesparteipolitiker würden dem abgeneigt sein bzw. zu verhindern wissen.
Letzteres wäre nicht die erste historische Fehleinschätzung der derzeitigen Apotheker-"Führungsriege"

Erst eine wirklich mehrheitsfähige und damit von den Parteipolit-Entscheidern ernstzunehmende Berufsvertretung kann dann ihre ureigensten Berufsbild-Interessen auch gegen GEGNER durchsetzen statt nur in ihrem bisherigen Gejammer belächelt und vorgeführt zu werden.

Der Apointernetclub sucht (Branchen)politisch AKTIVE ApothekerInnen zwecks Neustrukturierung des Deutschen-Apothekenwesens in bundeshoheitlicher Selbstverwaltung ... d.h. konkreter :
Aufbau einer ALTERNATIVE zur heutigen s.g. Berufsvertretung ABDA (Schaubild) .
Ich selbst biete 35 Jahre Berufserfahrung im Pharma-Privat-GH-Umfeld und Textlite-Apothekendienstleister, seit 2002 branchenpolitisch engagiert, seit 2007 unter vermehrtem Einsatz des Webspace als modernes Kommunikationmedium,
Stichwort : Virtuelles-Unternehmen als mediale Unterstützung in Zielrichtung des Selbstverständisses von z.B. Freie-Apothekerschaft e.V. und Gesine+Torre , durchaus in Blickrichtung der Intiativen von Bundesverband für FREIE Kammern
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Sonntag, 23. Januar 2011

Apotheker`s Frustbewältigung

Apotheken-Umfrageergebnisse :
Großer Frust unter Deutschlands Apothekern (Deutsche-Apotheker-Zeitung)

K O M M E N T A R E ... K O M M E N T A R E ... K O M M E N T A R E ...

Daniel Eicke sagte jammernd :
21.01.2011 18:52
Mehr Bürokratie,
weniger Geld,
Lust auf mehr?
Leuchten in den Augen der Kunden:
Ihre Empfehlung war aber gut!
Wieder eine Kontraindikation aufgedeckt.
Im Notdienst geholfen.
Fragen wir uns nach dem Sinn
unseres Handelns, dann kann die
Antwort ehrlicherweise NICHT lauten
wir würden es um des Geldes willen tun!

Dietmar Frensemeyer sagte zu den Hintergründen:
22.01.2011 09:40
der Frust ist noch lange nicht gross genug, die Handlungsschwelle noch lange nicht erreicht.
Es genügt eben nicht, in Umfragen Frust zu markieren und zu jammern.
Deutschlands Apotheker müssen endlich handeln und ihre Dauer-Versager fristlos entlassen.
Die Neue Führung muss dann endlich formulieren, was genau Apotheker für diese Gesellschaft tun können und wie sie dafür bezahlt werden wollen.
Siehe auch Freie-Apothekerschaft e.V.-Hintergründe :
"Fakt: 2004 hat die ABDA ausdrücklich auf einen höheren Aufschlag verzichtet und den Funktionsrabatt des Grosshandels von bis zu 4 % "still" einberechnet. Das war eine historische Fehlentscheidung wie sich heute zeigt. Denn auch dieser Rabatt wird jetzt von der Politik kassiert.
Fakt: die ABDA hat jede Form der Medienarbeit unterlassen, die den realen wirtschaftlichen Zustand der Apotheken darstellt, insbesondere im Vergleich zu den Ärzten und den Verwaltungskosten der Krankenkassen"

Bernhard sagte zur A-"Kollegenschaft":
22.01.2011 11:38
wieso dauerversager entlassen,
die dauerversager sind jene, die
preiskämpfe veranstalten mit rabatten
bis über 40 % und der politik vorgaukeln
bei uns ist noch vieles zu holen.
die sind leider nicht entlassbarlagunen

Winfried Meyer sagte zur Frustbewältigung:
23.01.2011 10:59
DAV + ABDA noch bis 2013 ?
-Die Seite 3-
" [...] Weil die Apotheken nicht über den Großhandel belastet werden wollten, schrieb die schwarz-gelbe Koalition den Abschlag schließlich ins Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG): 2,05 Euro für 2011 und 2012, danach wird wieder verhandelt. Dann müssen sich die Apotheken allerdings komplett ausziehen und ihre Leistungen und Betriebsergebnisse offen legen."
( Patrick Hollstein, Mittwoch, 19. Januar 2011, 11:03 Uhr )

Insbesondere die 17 LAVs e.V.s (Landesapothekerverbände/-vereine) spielen mit dem Feuer,
wenn sie ihrer jetzigen DAV-"Führungsmannschaft" nicht endlich EINHALT gebieten
in ihrem "Größen"wahn(sinn) der selbstzugeordneten angeblichen Einflußnahme auf BAK (17 LAKs Landeskammern K.d.Ö.R.) und auf Politentscheider...


Grüße aus Saarbrücken
*** Meyer`s VITA ***