... eine von mehreren gelöschten Gegenreden im DAZ-(Wochen)Tagebuch 22.12.2013 15:54 :
Eines ist gewiß : saarländische Politiker, die nun in Berlin "ganz oben" (hinkender Regierungs-Vergleich mit 34-er-ABDA) angekommen sind, lesen seit Längerem in den "apothekerlichen" Fach-Foren/Blogs mit, und interpretieren die ABDA-Struktur eben nicht als "Verband der Verbände" (O-Ton Kersting), sondern als lediglich gewählte Teilgruppe (DAV) der Gesamt-Deutschen-ApothekeNNNschaft, die bisher historiengewachsen zusammenarbeitet in einer rein-zivilrechtlichen Bundesarbeitsgemeinschaft mit den 17 K.d.Ö.R., und zwar in Form einer BGB-Gesellschaft. Deshalb fehlt in der ABDA-Satzung BEWUSST die Vorgabe eines QUORUMS zur Aufnahme von LAV-Oppositionellen und eben NICHT-Linien-Treuen, wie dies sonst in D und anderen West-EU-Ländern VG/GG-üblich ist.
Memo Kommentare in ABDA-will-mehr-wissen (DAZ.online-Artikel)
Im v.g. verlinkten DAZ-Blogspot wird deutlich, warum Herr Graf (stellvertr. LAK-WL-Präsident) sich bis heute scheut, ein WL-Quorum dem Herrn Gunnar Müller vorzugeben im Politwettbewerb mit dem LAV-WL . Ein WL-Quorum in der Maximalgröße der saarländischen Minis (250) müsste es jedoch schon sein ! In diesem Sinne könnte sogar ich bzw. der ApoInternetClub der Argumentation von Herrn Vize-Präsident-WL R.Graf folgen.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Donnerstag, 19. Dezember 2013
WAS hat die DAZ-Redaktion zu verbergen ?
Winfried Meyer , www.apointernetclub.blogspot.de sagt:
19.12.2013 11:54
Liebe DAZ-Redaktion,
diese Art+Weise der ABDA-Ablehnung gegenüber Herr Gunnar Müller in dessen Brückenbau-Versuch zieht eine härtere Gangart der Oppositionellen nach sich, auch seitens Ihrer Leserschaft, die eben nicht zu den 59.000 Apothekern "gehören", deren Berufsumfeld sie jedoch beeinflussen.
Auch einer womöglichen justiziablen Konfrontation mit Ihnen, liebe DAZ-Redaktion, sehen nicht nur ich gelassen entgegen (Stichwort : virtuelles Hausrecht im Web-2.0)
Gelöschter, die Zweite sagt am 19.12.2013 11:23 :
WAS hat die DAZ-Redaktion zu verbergen ?
Gelöschter sagt am 19.12.2013 11:03 :
In www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/12/18/abda-ohne-protest-apotheker/11709.html steht :
"Auch eine Begründung vermisst Müller."
Winfried Meyer sagt:
19.12.2013 10:29
Herr Graf,
solange ich Ihre Argumentation bzgl. ABDA-Struktur nachvollziehen soll, solange fehlt mir jedoch bisher von Ihnen und von Herrn Schmidt die Ansage an Herrn Müller, wie hoch die FINANZeinlage +/ die Mitgliederanzahl der I-DAA-WL sein muss lt. ABDA-GbR-Gesellschaftervertrag.
Zur Problematik, ob nun auch die ABDA nur ein Club sei, und ob einzelne K.d.Ö.R. sich auch ANDEREN (bundesneuzugründenden) "Clubs" angliedern dürften/könnten/sollten, fragen Sie bitte mal den neuen Bundesjustizminister Maas, die Merkel-Freundin Kramp-Karrenbauer oder Ihren "Kollegen", den Haushaltsausschussvorsitzenden Manfred Saar, nach dem Stand der Polit-Meinungsbildungen im Kleinländle Saarland !
gabriela aures sagt:
19.12.2013 09:15
Herr Graf,
ungeachtet meiner Meinung zu IdAA möchte ich Ihnen widersprechen:
Es geht nicht um die Gründung eines Clubs, um in die ABDA aufgenommen zu werden ohne gewählt werden zu müssen. Vielmehr steht es jedem/r frei, freiwillig Mitglied in einem Verband zu werden , bzw. zu bleiben. Nur die Kammermitgliedschaft ist eine Pflicht. Bei den Landesverbänden und auch der IdAA ist die Teilnahme optional und eine "Frage des Geschmacks" . Ob jetzt die IdAA eine Mehrheit vertritt oder nicht, ist dabei völlig zweitrangig.
R.Graf sagt:
19.12.2013 08:03
Gelebte Demokratie:
Der eine denkt, gelebte Demokratie sei, an der Basis zu wählen und jeden als wählbar gelten zu lassen. Diese Gewählten bilden alsdann...
Wie das weitergeht, kann man sich bei allen demokratischen Strukturen, wie Staaten, Länder, Kammern, Parteien, Vereine..., anschauen.
Der andere denkt, diese gewachsenen Strukturen sind ja nicht übel, aber eine Wahl? Und mit der Wahl soll ich mich meinen Wählern stellen, sie zu überzeugen versuchen? Da bilde ich doch lieber einen Club, nenne mich sein Vorsitzender, und erhalte so Aufnahme in ein Gremium.
So ließen sich alle demokratischen Strukturen nutzen, aber der Sache?
meier sagt:
19.12.2013 07:16
Die ABDA und ihre Führung ist aber kein Naturgesetz und auch nicht das Ergebnis des Wirkens von Naturgesetzen. Irgendwo habe ich es schon mal gelesen: ... hält weder Ochs noch Esel auf. Und die Geschichte lehrte uns, er war falsch dieser Spruch. Gelebte Demokratie, werte ABDA sieht anders aus.
howy sagt:
18.12.2013 18:16
w.z.b.w.!!!
19.12.2013 11:54
Liebe DAZ-Redaktion,
diese Art+Weise der ABDA-Ablehnung gegenüber Herr Gunnar Müller in dessen Brückenbau-Versuch zieht eine härtere Gangart der Oppositionellen nach sich, auch seitens Ihrer Leserschaft, die eben nicht zu den 59.000 Apothekern "gehören", deren Berufsumfeld sie jedoch beeinflussen.
Auch einer womöglichen justiziablen Konfrontation mit Ihnen, liebe DAZ-Redaktion, sehen nicht nur ich gelassen entgegen (Stichwort : virtuelles Hausrecht im Web-2.0)
Gelöschter, die Zweite sagt am 19.12.2013 11:23 :
WAS hat die DAZ-Redaktion zu verbergen ?
Gelöschter sagt am 19.12.2013 11:03 :
In www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/12/18/abda-ohne-protest-apotheker/11709.html steht :
"Auch eine Begründung vermisst Müller."
Winfried Meyer sagt:
19.12.2013 10:29
Herr Graf,
solange ich Ihre Argumentation bzgl. ABDA-Struktur nachvollziehen soll, solange fehlt mir jedoch bisher von Ihnen und von Herrn Schmidt die Ansage an Herrn Müller, wie hoch die FINANZeinlage +/ die Mitgliederanzahl der I-DAA-WL sein muss lt. ABDA-GbR-Gesellschaftervertrag.
Zur Problematik, ob nun auch die ABDA nur ein Club sei, und ob einzelne K.d.Ö.R. sich auch ANDEREN (bundesneuzugründenden) "Clubs" angliedern dürften/könnten/sollten, fragen Sie bitte mal den neuen Bundesjustizminister Maas, die Merkel-Freundin Kramp-Karrenbauer oder Ihren "Kollegen", den Haushaltsausschussvorsitzenden Manfred Saar, nach dem Stand der Polit-Meinungsbildungen im Kleinländle Saarland !
gabriela aures sagt:
19.12.2013 09:15
Herr Graf,
ungeachtet meiner Meinung zu IdAA möchte ich Ihnen widersprechen:
Es geht nicht um die Gründung eines Clubs, um in die ABDA aufgenommen zu werden ohne gewählt werden zu müssen. Vielmehr steht es jedem/r frei, freiwillig Mitglied in einem Verband zu werden , bzw. zu bleiben. Nur die Kammermitgliedschaft ist eine Pflicht. Bei den Landesverbänden und auch der IdAA ist die Teilnahme optional und eine "Frage des Geschmacks" . Ob jetzt die IdAA eine Mehrheit vertritt oder nicht, ist dabei völlig zweitrangig.
R.Graf sagt:
19.12.2013 08:03
Gelebte Demokratie:
Der eine denkt, gelebte Demokratie sei, an der Basis zu wählen und jeden als wählbar gelten zu lassen. Diese Gewählten bilden alsdann...
Wie das weitergeht, kann man sich bei allen demokratischen Strukturen, wie Staaten, Länder, Kammern, Parteien, Vereine..., anschauen.
Der andere denkt, diese gewachsenen Strukturen sind ja nicht übel, aber eine Wahl? Und mit der Wahl soll ich mich meinen Wählern stellen, sie zu überzeugen versuchen? Da bilde ich doch lieber einen Club, nenne mich sein Vorsitzender, und erhalte so Aufnahme in ein Gremium.
So ließen sich alle demokratischen Strukturen nutzen, aber der Sache?
meier sagt:
19.12.2013 07:16
Die ABDA und ihre Führung ist aber kein Naturgesetz und auch nicht das Ergebnis des Wirkens von Naturgesetzen. Irgendwo habe ich es schon mal gelesen: ... hält weder Ochs noch Esel auf. Und die Geschichte lehrte uns, er war falsch dieser Spruch. Gelebte Demokratie, werte ABDA sieht anders aus.
howy sagt:
18.12.2013 18:16
w.z.b.w.!!!
Freitag, 6. Dezember 2013
Willensbildung ... aber WIE ?
Differenz im Demokratieverständnis zwischen
SPD-Mitgliederbegehren ("Zeit"-Artikel) einerseits
und
DAT-2013-Abkanzelung bzw. Verschiebebahnhof durch ABDA-"Abgeordnete" (Brandenburg-Anträge) andererseits
Hierzu reflektieren Sie bitte nochmals die ABDA-Satzung, insbesondere die § 3 (5) Satz-1 und § 4 (1), und zwar im Vorfeld von geplanten Satzungsänderungsanträgen bzgl. DAT-Antragsbehandlungen, die von Landespolitikern als Hoheitsgeber an K.d.Ö.R. unterstützt werden mit entsprechendem medialen Echo.
Parallel dazu vergegenwärtigen Sie sich bitte den § 20 BVfG (auch Grundgesetz genannt)
und fragen Sie sich bitte danach :
ABDA gegen 59.000 ... ist solch ein systemischer Vergleich "statthaft" im Hinblick auf § 3 (5) Satz-1 und § 4 (1) der ABDA-Satzung ?
... (berufs)politische Sprengsätze, WO zu zünden, und WER hat den MUT dazu ?
Qualität ist Pflicht ?
oder doch eher :
Qualität zeigt sich an Leistungen, die über den Standard (def.: "Pflicht") hinausgehen ?
Was meinen Pharmazie-Professoren dazu ?
... wenn sie als Naturwissenschaftler sich dennoch nicht verschließen sollten
gegenüber dem Selbstheilungsgedanken diversen Komplexverstehens.
Medikationsmanagement hier und anderswo
Leser-Meinungen ? ... ein BRAVO an Frau Reinhild Berger und Herrn Reinhard Rodiger
in www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/12/18/kiefer-kontert-professoren-kritik/11703.html
"Die Apotheke als sozialkommunikative Drehscheibe im Gesundheitswesen" (O-Ton Friese).
"Heilkunde ist mehr als reine Naturwissenschaft" (O-Ton R.Berger)
Erstere ist in die apothekerliche Praxis umzusetzen, und zwar flächendeckend VORORT, ohne DAV-Normierungszwang.
SPD-Mitgliederbegehren ("Zeit"-Artikel) einerseits
und
DAT-2013-Abkanzelung bzw. Verschiebebahnhof durch ABDA-"Abgeordnete" (Brandenburg-Anträge) andererseits
Hierzu reflektieren Sie bitte nochmals die ABDA-Satzung, insbesondere die § 3 (5) Satz-1 und § 4 (1), und zwar im Vorfeld von geplanten Satzungsänderungsanträgen bzgl. DAT-Antragsbehandlungen, die von Landespolitikern als Hoheitsgeber an K.d.Ö.R. unterstützt werden mit entsprechendem medialen Echo.
Parallel dazu vergegenwärtigen Sie sich bitte den § 20 BVfG (auch Grundgesetz genannt)
und fragen Sie sich bitte danach :
ABDA gegen 59.000 ... ist solch ein systemischer Vergleich "statthaft" im Hinblick auf § 3 (5) Satz-1 und § 4 (1) der ABDA-Satzung ?
... (berufs)politische Sprengsätze, WO zu zünden, und WER hat den MUT dazu ?
Qualität ist Pflicht ?
oder doch eher :
Qualität zeigt sich an Leistungen, die über den Standard (def.: "Pflicht") hinausgehen ?
Was meinen Pharmazie-Professoren dazu ?
... wenn sie als Naturwissenschaftler sich dennoch nicht verschließen sollten
gegenüber dem Selbstheilungsgedanken diversen Komplexverstehens.
Medikationsmanagement hier und anderswo
Leser-Meinungen ? ... ein BRAVO an Frau Reinhild Berger und Herrn Reinhard Rodiger
in www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/12/18/kiefer-kontert-professoren-kritik/11703.html
"Die Apotheke als sozialkommunikative Drehscheibe im Gesundheitswesen" (O-Ton Friese).
"Heilkunde ist mehr als reine Naturwissenschaft" (O-Ton R.Berger)
Erstere ist in die apothekerliche Praxis umzusetzen, und zwar flächendeckend VORORT, ohne DAV-Normierungszwang.
Dienstag, 12. November 2013
Leitbild ... Kodex ... paracelsischer Eid ... Berufsordnung
Apothekerverband Brandenburg e.V.: ................... Apothekerkammer Brandenburg K.d.Ö.R. :
Apotheker müssen in die OFFENSIVE gehen ............... Apotheker von einem anderen Stern ?
mangelnde Transparenz der Kammern-K.d.Ö.R.
thematisiert in der Nov.-Ausgabe von "markt-intern"-Mittelstand via BFFK-e.V.
was tun ? >>> Konsequenzen statt Gejammer !
Leit(d)debatte ?
Klare Ansagen GEGEN die ABDA-Politik in ganz- + halbseitigen Anzeigen
in der Saarbrücker-Zeitung vom 19.11. und 22.11.2013
"Bei uns bleibt Beratung auch weiterhin kostenlos ! ... Entgegen aktueller Meldungen, wonach für besonders intensive und zusätzliche Betreuung rund um das Arzneimittel in Apotheken eine Vergütung fällig werden soll, wird in allen 1A-GESUND-Apotheken (40) auch künftig kostenlos beraten"
eine "globalisierte" Sichtweise auf das zukünftige ApothekeNNNwesen
Dienstag, 15. Oktober 2013
A-Verbandsvorsitzender: Kein Honorar für Dienstleistungen
"Traute" als Signal an die Politk ... wessen Traute ?
Leserkommentare u.a. zu "Der/Die A-Angestellte im apothekerlichen Leitbild"
(in der Pharmazeutischen-Zeitung)
... und ...
eine dazu parallel-laufende Leser-Diskussion: "Leitbild nicht auf Pharmazie einengen !"
(in der Deutsche-Apotheker-Zeitung)
Partnerschaftsgesellschaft im apothekerlichen Leitbild ?
Koschorrek : "BFB begrüßt neue Rechtsform für Freiberufler"
Ob solche Gedanken auch in das neue A-Leitbild der ABDA einfließen können, gar ins ApoG ?
Reibungsflächen gibts zuhauf, in mehreren (bisher) Vollhaftungs-Branchen,
sogar berufsübergreifend in einem justiziblen Bundesverband www.Freie-Berufe.de ,
jedoch anscheinend (noch) nicht im einzigartigen ABDA-Exemplar-GbR.
Dies ist besonders "bezeichnend" anläßlich der Amtsniederlegung der BFB-Präsidialen (PZ-News-18.10.2013)
Zum Thema "Rechtsformen" siehe bitte via Wikipedia Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung
1.)
zu Status-Quo = Alimentierung = ApoG § 1
ein Zitat von "Verbraucherschützer" Dr.Zöller :
"ADHOC: Können sich Apotheken das überhaupt noch leisten ?
ZÖLLER: Die Apotheken erhalten einen festen Betrag für ihre Tätigkeit. Wenn eine Apotheke diesen Service nicht anbietet, muss sie damit rechnen, dass der Kunde dann nicht mehr in dieser Apotheke erscheint. Das wird eine ganz einfache wirtschaftliche Rechnung sein, ob man das anbietet oder nicht."
2.)
Vertritt der A-Verbandsvorsitzende-WL Herr Michels nicht genau DIESE Sichtweise bzw. Definition von Herrn Zöller, wonach die ApothekeNNN als FACHeinzelhändler signieren statt "ABDA-selbst-erträumter" HEILBERUFLER-Handlungsweisen ?
Die 17.000 Pharmazeuten-e.K.s haben selbst mit ihrem z.Zt. "3.000-Filialen-Kompromiss" sich für den "Kaufmann" entschieden und sich vom ehemals "Ideal" verabschiedet.
Die Apotheker "intoto" werden nie die legeslativen Politentscheider lobbyierend beeinflussen können, erst recht nicht, wenn sie ihre wie auch immer formulierten Leitbilder leider nur inkonsequent leben auf VERBANDSpolitischer Ebene gegenüber ihren Mitgliedern, ja ! , statt konsequent mit AUSCHLUSS zu reagieren aus der Verbandsgemeinde !
Doch dazu ist dem DAV, respektive den LAVen, ihr pekunäres Mitgliederhemd (Beiträge) näher als ihr heilberuflicher Anspruch.
Hier müsste die "Traute" ZUERST ansetzen als Signal an die Politik, um eine Gesetzesänderung des ApoG-§ 1 in die Wege zu leiten.
3.)
Warum diese "Denke" seitens Herrn Michels ?
Er ist sich m.E. durchaus des Unterschiedes bewußt, also ehrlich zu sich selbst, daß das ApothekeNNNsein von ursprünglich kleinfragmentierter Arzneimittelherstellung auf heilberuflichem Wege zum VORORT-Patienten vor 60 ABDA-Jahren sich gewandelt hat ... heute hin zum Fertigarzneimittel-Zeitalter via die (akademisch-begleitete) FACH-Distribution, eben nicht mehr den "Heilberufler" per se.
Inwieweit lobbyierend auf Änderungen des Honorarsystems oder z.B. Wiederverschreibungspflicht/Erstattungsfähigkeit von OTC etc. in welchen und vorallem in wessen Mäßstäben hingewirkt werden kann/soll, oder ob für neue Service(Sortiments)leistungen freiunternehmerische Vergütung in Individual-Vorort-Festsetzung + Rechnungsstellung an Kunden erfolgen möge AUSSERHALB einer packungsbezogenen Solidarfinanzierung der Versichertengemeinschaft oder ausserhalb additiver Gebührenordnung, DAS kann nur in OFFENEN Entscheidungssystemen geklärt werden, jedoch nicht in derzeitiger ABDAlicher Standesführungsstruktur im Einheitsparteianspruch, wenn nicht sogar in basisempfundener Diktatur-Manier.
4.)
Der/Die A-Angestellte im Leitbild des Freiberuflers
Meine Beweggründe hierfür liegen in der Gegenüberstellung der ADEXA-Passage einerseits
"[...] Damit sind wir bei einem weiteren Kritikpunkt, der von ADEXAs Erster Vorsitzender Barbara Neusetzer angemahnt wurde: Warum hat eigentlich niemand daran gedacht, von Beginn an die angestellten ApothekerInnen einzubeziehen? Immerhin ein Fortschritt, dass hier als Antwort nicht zu hören war "Warum? Das macht doch keinen Unterschied", sondern "Ja stimmt, das war ein Fehler". Diese Berücksichtigung soll nun erfolgen, versprach ABDA-Vize Mathias Arnold, der die Arbeitsgruppe (Anm.: Leitbild) leitet. [...]"
... und ...
der Leitbild-Formulierung des "Freien-Berufe-e.V." (Friedemann Schmidt ist dort ein Vize-Präsident ! ) andererseits :
"[...] Die Freien Berufe heißen ferner so, weil sie mit Freiheit zu tun haben: Freiberufler sind unabhängig, zumeist selbstständig, jedenfalls allein für ihr Tun verantwortlich. Auch wenn sie als Angestellte tätig sind, stehen sie als Berufsträger mit ihrem Namen für die Qualität ihrer Arbeit ein. Ihr Verhältnis zum Klienten wird immer ein persönlich geprägtes bleiben. Das haben sie fremdkapitalfinanzierten Ketten und börsennotierten Konzernen voraus.[...]"
5.)
Meine Wirkungs-Absicht liegt in der Projektion auf die Thematik des apothekeNNNlichen Mehrbesitz-Umfanges (bisher 3-Filialen-beschränkt) , über OHG-Form-Ausweitung hinaus bis hin zur womöglichen(?) Betriebsform namens Originär-KG mit Approbiertenzwang für den Komplementär(e), A-Angestellte als Kommanditisten jedoch nicht zwingend.
... und zwar eindeutig ausserhalb des Fremdbetreiber-Themas.
Leserkommentare u.a. zu "Der/Die A-Angestellte im apothekerlichen Leitbild"
(in der Pharmazeutischen-Zeitung)
... und ...
eine dazu parallel-laufende Leser-Diskussion: "Leitbild nicht auf Pharmazie einengen !"
(in der Deutsche-Apotheker-Zeitung)
Partnerschaftsgesellschaft im apothekerlichen Leitbild ?
Koschorrek : "BFB begrüßt neue Rechtsform für Freiberufler"
Ob solche Gedanken auch in das neue A-Leitbild der ABDA einfließen können, gar ins ApoG ?
Reibungsflächen gibts zuhauf, in mehreren (bisher) Vollhaftungs-Branchen,
sogar berufsübergreifend in einem justiziblen Bundesverband www.Freie-Berufe.de ,
jedoch anscheinend (noch) nicht im einzigartigen ABDA-Exemplar-GbR.
Dies ist besonders "bezeichnend" anläßlich der Amtsniederlegung der BFB-Präsidialen (PZ-News-18.10.2013)
Zum Thema "Rechtsformen" siehe bitte via Wikipedia Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung
1.)
zu Status-Quo = Alimentierung = ApoG § 1
ein Zitat von "Verbraucherschützer" Dr.Zöller :
"ADHOC: Können sich Apotheken das überhaupt noch leisten ?
ZÖLLER: Die Apotheken erhalten einen festen Betrag für ihre Tätigkeit. Wenn eine Apotheke diesen Service nicht anbietet, muss sie damit rechnen, dass der Kunde dann nicht mehr in dieser Apotheke erscheint. Das wird eine ganz einfache wirtschaftliche Rechnung sein, ob man das anbietet oder nicht."
2.)
Vertritt der A-Verbandsvorsitzende-WL Herr Michels nicht genau DIESE Sichtweise bzw. Definition von Herrn Zöller, wonach die ApothekeNNN als FACHeinzelhändler signieren statt "ABDA-selbst-erträumter" HEILBERUFLER-Handlungsweisen ?
Die 17.000 Pharmazeuten-e.K.s haben selbst mit ihrem z.Zt. "3.000-Filialen-Kompromiss" sich für den "Kaufmann" entschieden und sich vom ehemals "Ideal" verabschiedet.
Die Apotheker "intoto" werden nie die legeslativen Politentscheider lobbyierend beeinflussen können, erst recht nicht, wenn sie ihre wie auch immer formulierten Leitbilder leider nur inkonsequent leben auf VERBANDSpolitischer Ebene gegenüber ihren Mitgliedern, ja ! , statt konsequent mit AUSCHLUSS zu reagieren aus der Verbandsgemeinde !
Doch dazu ist dem DAV, respektive den LAVen, ihr pekunäres Mitgliederhemd (Beiträge) näher als ihr heilberuflicher Anspruch.
Hier müsste die "Traute" ZUERST ansetzen als Signal an die Politik, um eine Gesetzesänderung des ApoG-§ 1 in die Wege zu leiten.
3.)
Warum diese "Denke" seitens Herrn Michels ?
Er ist sich m.E. durchaus des Unterschiedes bewußt, also ehrlich zu sich selbst, daß das ApothekeNNNsein von ursprünglich kleinfragmentierter Arzneimittelherstellung auf heilberuflichem Wege zum VORORT-Patienten vor 60 ABDA-Jahren sich gewandelt hat ... heute hin zum Fertigarzneimittel-Zeitalter via die (akademisch-begleitete) FACH-Distribution, eben nicht mehr den "Heilberufler" per se.
Inwieweit lobbyierend auf Änderungen des Honorarsystems oder z.B. Wiederverschreibungspflicht/Erstattungsfähigkeit von OTC etc. in welchen und vorallem in wessen Mäßstäben hingewirkt werden kann/soll, oder ob für neue Service(Sortiments)leistungen freiunternehmerische Vergütung in Individual-Vorort-Festsetzung + Rechnungsstellung an Kunden erfolgen möge AUSSERHALB einer packungsbezogenen Solidarfinanzierung der Versichertengemeinschaft oder ausserhalb additiver Gebührenordnung, DAS kann nur in OFFENEN Entscheidungssystemen geklärt werden, jedoch nicht in derzeitiger ABDAlicher Standesführungsstruktur im Einheitsparteianspruch, wenn nicht sogar in basisempfundener Diktatur-Manier.
4.)
Der/Die A-Angestellte im Leitbild des Freiberuflers
Meine Beweggründe hierfür liegen in der Gegenüberstellung der ADEXA-Passage einerseits
"[...] Damit sind wir bei einem weiteren Kritikpunkt, der von ADEXAs Erster Vorsitzender Barbara Neusetzer angemahnt wurde: Warum hat eigentlich niemand daran gedacht, von Beginn an die angestellten ApothekerInnen einzubeziehen? Immerhin ein Fortschritt, dass hier als Antwort nicht zu hören war "Warum? Das macht doch keinen Unterschied", sondern "Ja stimmt, das war ein Fehler". Diese Berücksichtigung soll nun erfolgen, versprach ABDA-Vize Mathias Arnold, der die Arbeitsgruppe (Anm.: Leitbild) leitet. [...]"
... und ...
der Leitbild-Formulierung des "Freien-Berufe-e.V." (Friedemann Schmidt ist dort ein Vize-Präsident ! ) andererseits :
"[...] Die Freien Berufe heißen ferner so, weil sie mit Freiheit zu tun haben: Freiberufler sind unabhängig, zumeist selbstständig, jedenfalls allein für ihr Tun verantwortlich. Auch wenn sie als Angestellte tätig sind, stehen sie als Berufsträger mit ihrem Namen für die Qualität ihrer Arbeit ein. Ihr Verhältnis zum Klienten wird immer ein persönlich geprägtes bleiben. Das haben sie fremdkapitalfinanzierten Ketten und börsennotierten Konzernen voraus.[...]"
5.)
Meine Wirkungs-Absicht liegt in der Projektion auf die Thematik des apothekeNNNlichen Mehrbesitz-Umfanges (bisher 3-Filialen-beschränkt) , über OHG-Form-Ausweitung hinaus bis hin zur womöglichen(?) Betriebsform namens Originär-KG mit Approbiertenzwang für den Komplementär(e), A-Angestellte als Kommanditisten jedoch nicht zwingend.
... und zwar eindeutig ausserhalb des Fremdbetreiber-Themas.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Krankenkassen stellen Bedingungen
aut-idem-Liste, die 2.
aut-idem-Liste, die "Vertagung oder Verschleppung"
Substitutionsausschluss-Liste, die 3.Diskussionsrunde
... und wie war das mit der 1.Liste bereits vor über 10 Jahren ?
Präparate-Listen ? ... wegen Flucht vor Eigenverantwortung ?
Dieses Gezerre im Viereck (GKV - GBA - Ärzte - Apotheker) erinnert mich stark an den bereits ein Jahrzehnt zurückliegenden aut-idem-Streit (teils auch aut-simile) um eine Negativ- bzw. Positiv-Liste.
In diesem Streit forderte seinerzeit H.S.Keller -Fritz Becker ahmt es jetzt nach- von der Politik eine PRÄPARATE-Liste zur Negativliste, weil der Deutschen-Apothekerschaft nicht zuzumuten sei, die Interessen der Pharmaindustrie zu tangieren.
Fritz Becker verrät den von ihm und von seinesgleichen hochgehaltenen Heilberufler-Anspruch, wenn er die individual-pharmazeutischen-Bedenken VORORT in ein DAV-Norm-Schema pressen will mit Hilfe einer Listen-Politik !
Er als Kette-von-unten-Vorstand/Verhandlungsführer will immernoch nicht wahrhaben, daß die früheren Zwischenhandelsrabatte (Industrie->Apotheke) damit selbstverschuldet in die Hände der KKen überführt wurden/werden, und zwar endgültig !
Und die Skepsis seitens der KKen bzgl. doppelt-gezählter "Statistik"-Kennzahlen (pharmaindustriemanipuliert durch korrumpierende DTP-Absichten ?) ist nicht von der Hand zu weisen, wenn Fritz Becker "nicht nachzuvollziehen" weiß, statt eindeutig diesen "Verdacht" LAUTSTARK zurückzuweisen.
"COMPLIANCE" ... ein Wort mit facettenreichen "Politiken"
A-Inhaber + A-Angestellte ... fast beste Freunde ?
Dienstag, 1. Oktober 2013
VerbAnd oder VerbUnd , Präsident oder Kanzler ?
a oder u ... , ... ä oder a ,
das ist "die" Frage im 63-jährigen Bestehen der ABDA , wie lange noch ?
z.B. Frau Overwiening (LAK-WL-Präsidentin) sieht im Thema bisheriges Wahlverfahren eben keine KANZLERfunktion ,
wohingegen z.B. Herr Hermann Vogel (Ex-Präsident-Bayern) in seiner Laudatio zum 80.Geburtstag des Herrn Stürzbecher (ABDA-Mitgründervater) glaubt, lobend erinnern zu sollen, daß ein Vertreter der Bundesregierung ihm vor 20 Jahren den Ehrentitel "Kanzler aller deutschen Apotheker" verliehen hat.
Das passt genausowenig konsequent in der "Interpretation" einer angeblich gemeinsamen Linie zusammen
wie die Headline der ABDA-Homepage ("Bundesvereinigung") einerseits und die Äußerungen seitens Herr Schmidt und Herr Wolf andererseits, wonach die ABDA ein Verband sei.
Ob der an den (welchen genau ?) "Ausschuss" verwiesene DAT-2013-Antrag seitens der AK-Nordrhein endlich mal Klarheit schafft für die 59.000 vertretenseinwollenden "Souveräns" ?
Antragstitel : "zeitnahe Potentialberatung der ABDA durch einen externen Dienstleister"
Drucksache 5.1.5 auf Seite-72
Bezüglich der divergierenden Sichtweisen zwischen privatrechtlicher Consultingfirma-ABDA-GbR (Verbund) einerseits
und verwaltungsrechtlichem ABDA-"Dach"verband andererseits, sowie im Hauptversammlungsthema dritterseits "Parlament" (like Bundeskanzlerwahl) versus vierterseits "Plenum" (like Bundespräsidentenwahl oder doch nur ledigliches Stimmungsbarometer) mögen Sie bitte klicken auf : es wird spannend
Kennen Sie schon die "Gruppe der 40" Basis-Protagonisten ?
die Brandenburger ... und ... die Westfalen-Lipper (Leserkommentare)
Sind diese bereits politisch-gleichwertig zu den Wortführern (Anzahl ?) der 300 "körperlich anwesenden" DAT-Delegierten, und zwar in Funktion einer z.Zt. noch ausserparlamentarischen Opposition, die zum Sprung ansetzt über die 5%-Hürde eines 1.200-QUORUMS aus 59.000 K.d.Ö.R.-Zwangsverpflichteten (bei Kammerwahlbeteiligungen unter 40%) ?
Details der vorurteilsbehafteten Sichtweisen im PZ-Editorial (Leserkommentare) "Überflüssig" (?)
Wie artikulieren sich die Apotheken-Angestellten mittels der ADEXA-Gewerkschaft ?
"[...] Damit sind wir bei einem weiteren Kritikpunkt, der von ADEXAs Erster Vorsitzender Barbara Neusetzer angemahnt wurde: Warum hat eigentlich niemand daran gedacht, von Beginn an die angestellten ApothekerInnen einzubeziehen? Immerhin ein Fortschritt, dass hier als Antwort nicht zu hören war „Warum? Das macht doch keinen Unterschied“, sondern „Ja stimmt, das war ein Fehler“. Diese Berücksichtigung soll nun erfolgen, versprach ABDA-Vize Mathias Arnold, der die Arbeitsgruppe (Anm.: Leitbild) leitet. [...]"
das ist "die" Frage im 63-jährigen Bestehen der ABDA , wie lange noch ?
z.B. Frau Overwiening (LAK-WL-Präsidentin) sieht im Thema bisheriges Wahlverfahren eben keine KANZLERfunktion ,
wohingegen z.B. Herr Hermann Vogel (Ex-Präsident-Bayern) in seiner Laudatio zum 80.Geburtstag des Herrn Stürzbecher (ABDA-Mitgründervater) glaubt, lobend erinnern zu sollen, daß ein Vertreter der Bundesregierung ihm vor 20 Jahren den Ehrentitel "Kanzler aller deutschen Apotheker" verliehen hat.
Das passt genausowenig konsequent in der "Interpretation" einer angeblich gemeinsamen Linie zusammen
wie die Headline der ABDA-Homepage ("Bundesvereinigung") einerseits und die Äußerungen seitens Herr Schmidt und Herr Wolf andererseits, wonach die ABDA ein Verband sei.
Ob der an den (welchen genau ?) "Ausschuss" verwiesene DAT-2013-Antrag seitens der AK-Nordrhein endlich mal Klarheit schafft für die 59.000 vertretenseinwollenden "Souveräns" ?
Antragstitel : "zeitnahe Potentialberatung der ABDA durch einen externen Dienstleister"
Drucksache 5.1.5 auf Seite-72
Bezüglich der divergierenden Sichtweisen zwischen privatrechtlicher Consultingfirma-ABDA-GbR (Verbund) einerseits
und verwaltungsrechtlichem ABDA-"Dach"verband andererseits, sowie im Hauptversammlungsthema dritterseits "Parlament" (like Bundeskanzlerwahl) versus vierterseits "Plenum" (like Bundespräsidentenwahl oder doch nur ledigliches Stimmungsbarometer) mögen Sie bitte klicken auf : es wird spannend
Kennen Sie schon die "Gruppe der 40" Basis-Protagonisten ?
die Brandenburger ... und ... die Westfalen-Lipper (Leserkommentare)
Sind diese bereits politisch-gleichwertig zu den Wortführern (Anzahl ?) der 300 "körperlich anwesenden" DAT-Delegierten, und zwar in Funktion einer z.Zt. noch ausserparlamentarischen Opposition, die zum Sprung ansetzt über die 5%-Hürde eines 1.200-QUORUMS aus 59.000 K.d.Ö.R.-Zwangsverpflichteten (bei Kammerwahlbeteiligungen unter 40%) ?
Details der vorurteilsbehafteten Sichtweisen im PZ-Editorial (Leserkommentare) "Überflüssig" (?)
Wie artikulieren sich die Apotheken-Angestellten mittels der ADEXA-Gewerkschaft ?
"[...] Damit sind wir bei einem weiteren Kritikpunkt, der von ADEXAs Erster Vorsitzender Barbara Neusetzer angemahnt wurde: Warum hat eigentlich niemand daran gedacht, von Beginn an die angestellten ApothekerInnen einzubeziehen? Immerhin ein Fortschritt, dass hier als Antwort nicht zu hören war „Warum? Das macht doch keinen Unterschied“, sondern „Ja stimmt, das war ein Fehler“. Diese Berücksichtigung soll nun erfolgen, versprach ABDA-Vize Mathias Arnold, der die Arbeitsgruppe (Anm.: Leitbild) leitet. [...]"
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